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LIVE-Fußball: SC Wiener Neustadt gegen SK Sturm Graz im Ticker

Am Samstag um 19 Uhr will Sturm Graz den Aufwärtstrend auch gegen Wiener Neustadt fortsetzen. Wir berichten live in unserem Fußball-Ticker.

Beide Teams tankten vor dem Tabellennachbar-Duell der achten Runde Selbstvertrauen. Die Grazer durften sich beim 4:1-Heimsieg gegen den WAC über den ersten vollen Erfolg unter Chefcoach Darko Milanic freuen, die Niederösterreicher fuhren beim “verrückten” 6:3 in Grödig zum ersten Mal in der laufenden Saison drei Punkte in der Fremde ein. Die Grazer haben nun als Achter vier Punkte Vorsprung auf Schlusslicht WAC, die Wiener Neustädter als Siebenter gar schon sechs Zähler Luft.

Sturm Graz mit Veränderungen

“Es ist für beide Mannschaften ein wichtiges Spiel. Wiener Neustadt ist diszipliniert, gefährlich im Konter und hat Ordnung im Spiel. Aber auch wir wollen drei Punkte holen und unseren Sieg vom letzten Heimspiel bestätigen”, sagte Milanic. Die Länderspielpause habe seine Truppe gut genutzt. “Die Stimmung ist sehr gut, es ist konzentriert gearbeitet worden”, war der Slowene zufrieden.

Gefallen ist bei den auswärts seit acht Spielen sieglosen Grazern in der spielfreien Zeit auch eine personelle Entscheidung. Imre Szabics, der zuletzt beim ungarischen Nationalteam weilte, wird nicht mehr im Sturm-Kader stehen. “Wir planen nicht mehr mit ihm, weil wir jungen Spielern eine Chance geben wollen. Es war zu 100 Prozent eine sportliche Entscheidung”, erklärte Sturms Trainer. Christoph Kröpfl und David Schloffer sollen so mehr Spielpraxis bekommen, zudem sollen auch talentierte Amateure-Spieler forciert werden.

Einer der dafür sorgen will, dass Sturm nach 22 Spielen in Folge mit mindestens einem Gegentor wieder einmal zu null spielt, ist Michael Madl. “Wir haben in der Länderspielpause noch einen Zahn zugelegt, neue körperliche Reize gesetzt. Ich bin zuversichtlich”, sagte der Innenverteidiger vor dem Duell mit seinem Ex-Club.

Wiener Neustadt setzt auf Heimstärke

Die Wiener Neustädter setzen auf dem Weg zu ihrem 100. Sieg im Oberhaus auf ihre Heimstärke. Wacker Innsbruck war am 3. November 2012 beim 1:0 der letzte Verein außer Salzburg (drei Erfolge in drei Spielen), der im Stadion in der Giltschwertgasse einen Sieg holte. Seither gab es gegen den Rest der Liga sechs Siege und fünf Remis.

“Daheim sind wir gut. Wenn wir unsere Leistung abrufen können, bin ich überzeugt, dass wir Sturm schlagen können”, war Coach Heimo Pfeifenberger optimistisch. Der Sieg gegen Grödig habe der Mannschaft viel Selbstvertrauen gegeben. “Das hat man auch im Training gemerkt”, lobte der Wiener-Neustadt-Trainer seine Truppe.

Die Themen “Tempo im Spiel hochhalten” und “Zweikampfverhalten verbessern” standen in der Länderspielpause im Mittelpunkt. Pfeifenberger hatte allerdings nur einen Rumpfkader zur Verfügung, wegen der Länderspielabstellungen der Nachwuchsteamspieler Christoph Martschinko und Daniel Maderner sowie vor allem der langen Verletztenliste. Arvedin Terzic, Stefan Stangl, Stefan Rakowitz, Daniel Schöpf, Remo Mally, Marco Angeler und Manfred Rottensteiner fallen aus, Pfeifenberger hat damit keine 18 Mann mehr zur Verfügung. Die Torschützen vom 6:3 in Grödig stehen allerdings alle parat.

Wir berichten am Samstag ab 19 Uhr live in unserem Ticker vom Spiel SC Wiener Neustadt gegen SK Sturm Graz.

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