Lippenreduktion!

Schon in der Serie "Melrose Place" war sie bekannt für ihre vollen Schmollmund-Lippen. Und bereits damals fragte sich jeder: "Sind die echt?" Natürlich nicht! Jetzt ließ Lisa Rinna endlich korrigieren, was bei ihrer Lippen-OP 1986 verpfuscht wurde.

Lisa Rinna ist eine Person die gerne im Mittelpunkt steht. Am rotem Teppich fällt sie immer in besonders figurbetonten Kleidern auf, und auch sonst nimmt sich die Schauspielerin kein Blatt vor den Mund – redet überall mit – wie beispielsweise auch bei den Diskussionen rund um Schönheits-OPs in Hollywood.

Verpfuschte Schmoll-Lippe

Denn Lisa Rinna kann ein Lied über die Risiken und Nebenwirkungen verpfuschter Verschönerungsoperationen singen – ihr stehen sie förmlich “ins Gesicht geschrieben”. Die 47-Jährige bereut zutiefst, sich 1986 unters Messer gelegt zu haben, um ihre Lippen vergrößern zu lassen. Das Silikon, dass sie sich vor mehr als 20 Jahren in die Oberlippe injiziert ließ, um vor der Kamera noch besser schmollen zu können, bildete nämlich festes Narbengewebe, machte ihre Lippe uneben und ließ sie eigenartig groß aussehen.

Im August diesen Jahres entschied sich Rinna schlussendlich nach langem Überlegen zu einer operativen Lippenreduktion. Denn nachdem sie vor etwa einem Jahr öffentlich zugab, dass ihre Oberlippe nicht echt sei, hatte die Schauspielerin mit harter Kritik zu kämpfen. Dabei sei die Lippenvergrößerung in den 80er-Jahren eigentlich eine absolut spontane Entscheidung mit einer Freundin gewesen – sowie manche sich spontan tätowieren lassen.

“Ich habe es für mich getan!”

“Ich habe für meine Ehrlichkeit die Rechnung bezahlt. Durch mein Outing gab ich sichtlich allen die Erlaubnis, mich verbal zu attackieren. Das hat mich sehr getroffen! Meine Lippen haben begonnen mich zu definieren. Das hat mich unheimlich gestört”, erzählte Lisa Rinna jetzt dem “People”-Magazine.

Heute scheint Lisa mit dem Ergebnis der Lippenreduktion sehr zufrieden zu sein. “Meine Lippe hat keine Beule mehr. Sie ist glatt! Mir ist egal, was die anderen Leute denken. Ich habe es für mich getan.”

(Foto: dapd)

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