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Ligaspiel Rapid Wien gegen LASK findet wie geplant statt

Rapid hat bereits über 15.000 Tickets für das Spiel verkauft.
Rapid hat bereits über 15.000 Tickets für das Spiel verkauft. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Das für Samstag geplante Bundesligaspiel von Rapid Wien gegen den LASK findet wie geplant statt. Der LASK hoffte zuletzt auf eine Verschiebung, um sich auf das "Champions League"-Play-off vorbereiten zu können.

Der LASK muss am Samstag (17.00 Uhr) in der Fußball-Bundesliga bei Rapid antreten. Die Hütteldorfer stimmten der am Mittwoch von den Linzern beantragten Verschiebung des Spiels erwartungsgemäß nicht zu. "Drei Tage vor der Begegnung in Wien auf die Idee einer Verlegung zu kommen, ist reichlich spät und in diesem Falle zu spät", erklärten Rapids Geschäftsführer Zoran Barisic und Christoph Peschek.

Bereits mehr als 15.000 Karten verkauft

Die Vorbereitungen für die Partie seien quasi abgeschlossen. Mit einer Verschiebung würde man daher nicht nur die Fans - mehr als 15.000 Karten sind bereits verkauft - verärgern, sondern auch erhebliche Mehrkosten haben. Zudem sei bis zum Ende des Grunddurchganges kein einziger Nachtragstermin an einem Wochenende möglich, argumentierten die Hütteldorfer. Zudem wies Rapid daraufhin, dass man selbst in den vergangenen Jahren mit vergleichbaren Situationen wie nun der LASK hätte umgehen müssen.

Änderungen für die Zukunft stehen die Wiener offen gegenüber. "Gerne unterstützen wir die Überlegung, ab der kommenden Saison eine neue Regelung für die betreffende Bundesliga-Runde vor den entscheidenden Play-off-Rückspielen zu finden. Hier regen wir an, dass die Arbeitsgruppe Spielbetrieb der Bundesliga Vorschläge ausarbeitet und der Clubkonferenz zur Entscheidung präsentiert", verlauteten Barisic und Peschek in einer Aussendung.

LASK hoffte auf Verschiebung

Der LASK hoffte auf eine Verschiebung, um sich perfekt auf das Rückspiel des Play-offs zur Champions League bei Club Brügge am kommenden Mittwoch (21.00 Uhr) vorbereiten zu können. Dort gilt es einen 0:1-Rückstand wettzumachen. Brügge ist am Wochenende spielfrei, da die Liga-Begegnung bei Charleroi verschoben wurde. Für eine Verlegung in Österreich hätten sowohl Rapid als auch TV-Partner Sky zustimmen müssen.

Bundesliga-Kritik an belgischem Vorgehen

Die österreichische Fußball-Bundesliga bezeichnete die Verschiebung des Meisterschaftsspiels von Club Brügge als bedenklich. "Das widerspricht dem Fairnessgedanken und der Wettbewerbsgleichheit, für die sich die europäischen Ligen in den vergangenen Monaten verstärkt auch öffentlich ausgesprochen haben", hieß es in einer Aussendung am Mittwoch.

In diesem Zusammenhang habe auch der belgische Ligaverband noch vor wenigen Tagen öffentlich die Wichtigkeit von Wochenend-Spielterminen für die nationalen Meisterschaften betont und sich gegen eine Konkurrenzierung durch internationale Spiele ausgesprochen. "Nun wurde zugunsten der Vorbereitung auf UEFA-Bewerbsspiele auf einen Wochenend-Termin verzichtet. Nicht zuletzt wird durch diese kurzfristigen Spielverschiebungen auch die Wettbewerbsgleichheit in der nationalen Liga beeinflusst", meinte die Bundesliga.

(APA/red)

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