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Libysche Konfliktparteien verhandeln über Friedensabkommen

Bernardino Leon glaubt an eine Lösung
Bernardino Leon glaubt an eine Lösung
In Algier hat am Montag eine neue Runde von Friedensverhandlungen der libyschen Konfliktparteien begonnen. "Wir sind einer politischen Lösung nahe", sagte der UNO-Sondergesandte Bernardino Leon zum Auftakt der zweitägigen Gespräche in der algerischen Hauptstadt. Von Algier müsse aber auch eine Botschaft an die Kämpfer in Libyen ausgesandt werden, die Gewalt zu stoppen.


In dem nordafrikanischen Land herrschen seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 Chaos und Gewalt. Im vergangenen Sommer eroberten islamistische Milizen die Hauptstadt Tripolis und bildeten dort eine eigene Regierung. Die international anerkannte Regierung und das Parlament flohen nach Tobruk im Osten des Landes. Überdies nutzte die Jihadistenorganisation “Islamischer Staat” (IS) das Machtvakuum, um sich in Libyen auszubreiten und Anschläge zu verüben.

Erst am Sonntag waren die Botschaften Südkoreas und Marokkos in Tripolis angegriffen worden. Zwei Libyer waren dabei getötet worden. Am Montag wurden die Sicherheitsvorkehrungen daraufhin verschärft. Es würden vor allem mehr Straßensperren errichtet, verlautete aus Sicherheitsquellen.

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