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Lehrling besiegt Lehrmeister

Hohenems gab die Rote Laterne in der Regionalliga West ab. Dornbirn unterlag BW Feldkirch mit 0:4, während Viktoria Bregenz in Puch einen wichtigen 3:2-Sieg landete. Lustenau verpasste die Tabellenführung. | Tabelle

Der FC Dornbirn, dem die Nachwirkung des „Team-Grippevirus” noch in den Beinen steckte, musste im Derby gegen Feldkirch eine 0:4-Heimschlappe hinnehmen. Die Kerber-Elf verbuchte zwar durch Özkan die erste Torszene, doch die Alge-Truppe war spielbestimmend. Die mit Weitschüssen stets gefährlichen Blau-Weißen gingen nach einem Eckball (25.), den Eisbacher per Kopf einnetzte, in Führung. Vor der Pause verhinderte Aluminium auf beiden Seiten ein Tor. Nach dem Wechsel war bei den Hausherren, die kein geregeltes Training absolvieren konnten, die Luft draußen. Die Gäste dagegen verwerteten ihre Chancen, in der 58. Minute erhöht Stefan Strammer aus 30 Metern auf 2:0. Die weiteren Treffer zum klaren 4:0-Endstand gingen auf das Konto von Patrick Mair und Sigi Allgäuer. Der „Lehrling”, BW-Trainer Dieter Alge, der in Dornbirn seine Karriere begann und unter „Lehrmeister” Günther Kerber spielte, zeigte sich zufrieden: „Wir haben drei wichtige Punkte geholt.”

Hohenems gab die Rote Laterne ab

Spielerisch kein gutes Spiel, aber sieben Tore bekamen die Zuschauer im Herrenried zu sehen. Gleich am Anfang ging es Schlag auf Schlag: Die Tschann-Truppe ging durch Tamas Tiefenbach (5.) in Führung, musste vier Minuten später den Ausgleich hinnehmen und geriet in der 19. Minute in Rückstand. Doch knapp vor der Pause nahm Müslüm Atav einen Tiefenbach-Pass auf und stellte den 2:2-Pausenstand her. In der 52. gerieten die Emser abermals in Rückstand, gaben aber nicht auf und stellten innerhalb von fünf Minuten durch Treffer von Tiefenbach (66.) und Atav (71.) den Sieg sicher. „Dieser Sieg ist super für die Moral, die Rote Laterne ist weg”, so Pressesprecher Stefan Amann.

Auswärtssieg der Viktoria
Die Bregenzer landeten bei Puch trotz 0:2-Rückstand einen wichtigen 3:2-Sieg. Noch vor der Pause gelang Softic der wichtige Anschlusstreffer und weder die überharte Gangart der Salzburger, noch der schwer bespielbare Platz konnten die Gäste beeindrucken. Dem Ausgleich durch Vujic ließ Schwarzgruber fünf Minuten vor dem Schlusspfiff das Siegtor folgen.

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