"Leckt mich am A****!"

Britney Spears wurde von ihrem Freund verprügelt! Das behauptet zumindest Jason Alexander, der Ex der Sängerin - und legte sogar ein Tonband als Beweis vor. Doch Britney schießt nun scharf zurück ...

Hat er oder hat er nicht? Das fragen sich derzeit in den USA nicht nur waschechte Britney-Spears-Fans, denn wenn er hat, dann wäre das auch wohl ein Fall für den Staatsanwalt. “Er”, das ist Jason Trawick, mit dem Britney seit Sommer 2009 zusammen ist. Und seine angebliche Tat ist alles andere als ein Kavaliersdelikt: Trawick wird beschuldigt, seine Freundin verprügelt zu haben – und die Anschuldigung soll von Spears selbst kommen.

“Ich habe ihn verlassen”

Aufgebracht hat die ganze Geschichte Jason Alexander, ein Jugendfreund von Britney Spears, den diese in einer alkoholgeschwängerten Nacht des Jahres 2004 in Las Vegas geheiratet hatte. Genau 55 Stunden später ließ die damals 22-Jährige die Ehe wieder annullieren und angeblich leidet Alexander heute noch unter der Doch-nicht-Beziehung.

Tatsache ist, dass der 29-Jährige im US-Magazin “Star” nun behauptet, Britney hätte ihn angerufen und ihm gebeichtet, dass Jason Trawick sie geschlagen hätte. Auf die Frage, warum sie ihn nicht angzeigt habe, antwortete die Sängerin: “Weil ich nicht will, dass die Öffentlichkeit davon erfährt … Ich habe ihn verlassen und meine Telefonnummer geändert.”

“Lauter Lügner!”

Die Website RadarOnline.com setzte noch eins drauf, indem sie Tonaufnahmen veröffentlichte, die das Gespräch zwischen Spears und Alexander wiedergeben. Postwendend kam die Reaktion aus dem Britney-Lager in Form eines gewaltigen Dementis: “Die Geschichte des ‘Star’-Magazins ist durch und durch unwahr”, so ein Sprecher der 28-Jährigen. Trawick habe ihr nie ein Haar gekrümmt und “die Statements, die Jason Alexander zugeschrieben werden, sind frei erfunden, weil Britney mit Mr. Alexander in den letzten Jahren in keiner Form kommuniziert hat … Die Tonaufnahmen sind so offensichtlich eine Fälschung, dass es schon lächerlich ist.” Radar Online hat die Files nach Androhung von rechtlichen Schritten mittlerweile auch wieder offline gestellt.

Mit etwas Verspätung trat dann doch noch Britney Spears selbst auf den Plan. Auf ihrer Twitter-Seite ließ sie unmissverständlich wissen, was sie von der ganzen Sache hält: “Star Magazine, Radar Online, Jason Alexander und ihr ganzen anderen Lügner: Ihr könnt mich alle an meinem blütenweißen Südstaaten-Arsch lecken!”

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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