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Lebensgefährlicher Messerstich in Graz

In Graz hat am Donnerstagabend ein Asylwerber aus Georgien einen Asylwerber aus dem Iran auf offener Straße mit einem Messer attackiert und laut Polizei lebensgefährlich verletzt.

Die beiden Männer hatten eine Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Georgier (20) das Messer zückte. Der 39-jährige Iraner wurde ins LKH Graz gebracht, der mutmaßliche Täter noch auf der Flucht festgenommen.

Gegen 17.30 Uhr kam es auf der Straße vor einem Asylwerberheim im Süden von Graz zu der Auseinandersetzung. Die Ursache für den Streit war vorerst unbekannt, der Georgier hat dabei dem Iraner fünf bis acht Messerstiche in den Brust- und Bauchbereich versetzt, wobei einer in die Lunge eingedrungen sein soll, so die Polizei.

Der Verletzte konnte sich noch zum Heim schleppen, ein Bewohner verständigte die Einsatz- und Rettungskräfte. Der 39-Jährige wurde vom Notarzt am Tatort versorgt und anschließend vom Roten Kreuz in die I. Chirurgie der Universitätsklinik am LKH Graz gebracht.

Der Täter versuchte noch zu flüchten, wurde aber in einem Einkaufszentrum nahe des Tatorts gestellt und verhaftet. Wie ein Beamter zur APA meinte, gestalteten sich die Einvernahmen wegen der Verständigungsprobleme schwierig. Der Georgier soll weiter befragt und dann in die Justizanstalt Graz Jakomini eingeliefert werden, so das Landeskriminalamt Steiermark.

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