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Leben in den USA für G. Michael zu schwer

Kritik an seiner Homosexualität sowie an seinem neuen Lied und Musik-Video „Shoot the Dog“ halten den britischen Popstar George Michael vor einer Rückkehr in die USA ab.

Michael sagte dem Londoner Fernsehsender ITV am Donnerstag, er werde dort zu Unrecht mit anti-amerikanischen Tendenzen in Verbindung gebracht und in den Medien zu heftig kritisiert. Das Video, in dem der britische Premierminister Tony Blair als folgsamer Pudel des US-Präsidenten George W. Bush dargestellt wird, sei eine politische Satire, die nicht gegen Großbritannien oder die USA gerichtet sei.

„Es wurde so getan, als sei ich tatsächlich ein El-Kaida-Sympathisant, oder die Attacken am 11. September seien für mich nicht auch schrecklich und schockierend gewesen“, kommentierte Michael einen kürzlich in der „New York Post“ erschienenen Artikel. „Amerikaner sind momentan sehr reaktionär, und ich kann auf Grund dieses Artikels nicht nach Amerika zurückkehren, obwohl dort mein Lebenspartner wohnt“, fügte er hinzu. Die negative Berichterstattung habe sein Leben in den USA zu schwer gemacht und ihn gezwungen, in Interviews „Schadensbegrenzung“ zu betreiben. Michael verbrachte die meiste Zeit in den letzten Jahren mit seinem Freund Kenny Goss in den USA.

„Ich denke, es gibt keine wirkliche Verbindung zwischen dem, was ich (in dem Video) sage, und der Tatsache, dass ich ein schwuler Mann bin. Aber in der Presse werden beide Sachen verbunden“, erklärte der Popstar, der sich vor vier Jahren als Homosexueller outete. Nicht alles was er sage, dürfe nur deswegen kritisiert werden, weil er homosexuell sei, meinte er.

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