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Lawarées Wunsch

Bislang ist nur dem Fußballer Lawarée die Umstellung von Bregenz zu Rapid gelungen, der Privatmann Lawarée sehnt sich nach seiner Familie und einem eigenen Bett.

Am 31. Jänner spielte Axel Lawar-e noch im SW-Dress gegen Sparta Prag, 18 Tage später hat er schon drei Testspiele für seinen neuen Klub SK Rapid in den Beinen. „Es war gut für mich, dass ich während des Trainingslagers zur Mannschaft stoßen konnte”, sagt der Belgier. Dadurch habe er schnell Kontakt gefunden, habe er sich schnell eingelebt. Dafür sorgen vor allem auch die jungen Rapid-Spieler. „Sie sind irrsinnig hilfsbereit”, so Lawarée.

Dass die Fans von ihm vor allem Tore erwarten, ist ihm bewusst. Dennoch will sich der 30-Jährige nicht unter Druck setzen lassen. „Ich will der Mannschaft helfen und mich so schnell wie möglich integrieren”, nennt der Stürmer als persönliche Ziele, „wir wollen ja einen Top-3-Platz erreichen.”

Ein besonderes Spiel
Emotionsreich wird für Lawarée der Rückrundenstart mit dem Spiel in Bregenz. „Ich telefoniere noch so viel mit den Spielern, ich weiß einfach nicht was mich erwartet. Nur es ist sicher: Die Kamera wird mich verfolgen, dabei zählt für uns nur der Sieg.”

Wirklich satt hat Lawarée vor allem das Hotelleben. „Seit drei Wochen lebe ich nur in Hotels, ich will endlich wieder ein eigenes Bett.” Mit seiner Familie, Gattin Marianne kommt am Mittwoch mit den beiden Kindern Luca und Pauline für zwei Tage nach Wien, begibt er sich auf Haussuche. Sein Wunsch: ein Heim im 19. Bezirk, wo sich die deutsch-französischsprachige Schule befindet. Denn auf Sohn Luca wartet schon im Herbst die Schulbank . . .

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