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Landesweite Hitzewelle in den USA

Die US-Amerikaner kommen von der Ost- bis zur West-Küste ganz schön ins Schwitzen: Für den Mittwoch wurden den dritten Tag in Folge Höchsttemperaturen vorausgesagt.

Die Hitzewelle hat selbst Gegenden erfasst, die eigentlich für ihr mildes Klima bekannt sind. In Medford im nord-westlichen Bundesstaat Oregon stieg das Thermometer auf 40 Grad Celsius – so heiß war es dort seit 1961 nicht mehr. Den Rekord hält derzeit das Death Valley mit 42 Grad Celsius.

Auch im Osten der USA ist es merklich Hochsommer. Nach kräftigen Regengüssen fiel das Thermometer in der Hauptstadt Washington zwar von 36 Grad Celsius auf 32 Grad Celsius. Die New Yorker schwitzen aber weiter bei 28 Grad Celsius. Die Stadt öffnete am Dienstag rund 300 klimatisierte Gemeindezentren für die Öffentlichkeit und die Schwimmbäder der Stadt hatten eine Stunde länger als sonst geöffnet.

In Philadelphia (Pennsylvania) konnten sich am Dienstag rund 1.000 öffentliche Angestellte über einen unverhofft freien Tag freuen: Sie wurden nach Hause geschickt, weil die Klimaanlage in ihrem Bürogebäude ausgefallen war.

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