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Kurz zu Flüchtlingsstrom: "Situation wie 2015 darf sich nicht wiederholen"

Sebastian Kurz will eine Situation wie 2015 vermeiden.
Sebastian Kurz will eine Situation wie 2015 vermeiden. ©APA/HARALD SCHNEIDER
Angesichts der prekären Flüchtlingssituation an der türkisch-griechischen Grenze fordert Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) einen ordentlichen EU-Außengrenzschutz.
Erdogan öffnet Grenzen für Flüchtlinge

"Eine Situation wie 2015 darf sich keinesfalls wiederholen. Unser Ziel muss es sein, die EU-Außengrenzen ordentlich zu schützen, illegale Migranten dort zu stoppen und nicht weiterzuwinken", so Kurz am Samstag in einer Aussendung.

Österreich sei bereit, Außengrenzen zu schützen

Österreich sei bereit, die Länder an der Außengrenze mit zusätzlichen Polizisten zu unterstützen, wie auch Innenminister Nehammer (ÖVP) bereits am Freitag betont habe, so Kurz weiter. "Wir stehen in laufendem Kontakt mit unseren Partnern in der EU und entlang der Westbalkanroute. Wenn der Schutz der EU-Außengrenzen nicht gelingen sollte, dann wird Österreich seine Grenzen schützen", so Kurz.

Heftige Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Polizisten

Griechische Polizisten und tausende Flüchtlinge haben sich am Samstag an der griechisch-türkischen Grenze heftige Auseinandersetzungen geliefert. Wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete, setzte die Polizei Tränengas gegen die Flüchtlinge ein, die sich zu tausenden am Grenzübergang Pazarkule in der westtürkischen Provinz Edirne versammelt hatten. Einige von ihnen bewarfen die Beamten mit Steinen.

Die Gewalt brach aus, nachdem die Türkei angekündigt hatte, Flüchtlinge, die in die EU wollten, nicht mehr am Grenzübertritt zu hindern. Ankara reagierte damit auf den Tod von 33 türkischen Soldaten bei Luftangriffen in der syrischen Provinz Idlib.

(APA/Red)

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