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"Kurs der Renaissance"

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Der Wiener FP-Obmann Strache kritisiert den derzeitigen Kurs der FPÖ. Auch mit Kärntens Landeshauptmann Haider zeigt sich Strache wenig zufrieden. Laut Strache ist die Partei in einer "tiefen Krise", die zur Existenzbedrohung werden könne.

Er sei aber zuversichtlich, dass „mit der richtigen Seilschaft“ der Wiederaufstieg aus dem derzeitigen Tal gelingen werde. Wenn eine Mannschaft gut aufgestellt sei, spiele sie gut. Wenn nicht, stelle sich die Frage, ob der Trainer oder die Spieler schuld seien. Er wünsche sich 2006 zum 50. Partei-Geburtstag eine FPÖ „mit der Kraft und Dynamik der Jugend und der Reife und Erfahrung der älteren Generation“, so der 35-Jährige. Ziel sei ein Gesamtpaket für den „Wiederaufbau der FP֓. Man müsse wieder den Mut haben, „Dinge anzusprechen, die nicht bequem sind“. Macht brauche man nur, um Grundsätze umzusetzen, nicht um ihrer selbst Willen, forderte Strache.

Oppositionsarbeit gefordert?

Deshalb solle sich die FPÖ nicht schrecken, „vielleicht auch mal wieder Oppositionsarbeit machen zu müssen“. Denn: „Selbstbestimmung bedeutet auch Selbstbeschränkung.“ Klar sei aber, dass an den schlechten Wahlergebnisse nicht die Regierungsbeteiligung schuld sei, „sondern unser Verhalten in dieser Regierung.“

Warnung an Haider

Den Kärtner Landeshauptmann Hauder warnte Strache davor, eine eigene Parteiliste zu gründen: Haider hätte seit Monaten klarstellen können, dass er dies nicht plane, wenn dem so sei. Außerdem frage er sich: „Wozu eine Haider-Liste, wenn wir jetzt eine Haider-Liste haben?“ Schließlich gebe es in der FPÖ keine Postenbesetzung, die dieser nicht gewollt habe.

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