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Kurdische Restaurants in Wien

Die traditionelle kurdische Küche überrascht mit vielseitigen Gerichten.
Die traditionelle kurdische Küche überrascht mit vielseitigen Gerichten. ©Wikimedia Commons/ Bablekan
Süße gebackene Nudeln oder ein richtig scharfes Kebap? Die kurdische Küche hat viele Facetten und zahlreiche raffinierte Gerichte. Die kurdischen Restaurants in Wien sind alle sehr unterschiedlich, aber jedes für sich hat einen ganz besonderen Charme.
Restaurant-Tipps
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Die kurdische Küche hat sehr viele Ähnlichkeiten und Überschneidungen mit der türkischen, persischen und libanesischen Küche. Trotzdem soll sie hier – ohne politischen Subtext – gesondert behandelt werden. Obst und Gemüse spielen eine wichtige Rolle, besonders auffällig ist, dass ganz viel Gurken verwendet werden.

Schweinefleisch steht aus religiösen Gründen nicht auf dem Speiseplan, hauptsächlich werden Huhn und Lamm gegessen, nur wenig Rind. Typische Beilagen zu einem Hauptgericht sind Reis und/ oder Fladenbrot.

Kurdische Restaurants in Wien

“Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum” bietet das Restaurant Zypresse (7., Westbahnstraße 35a) an. Wer bei einem Kebap mehr Auswahl wünscht als “mit scharf” und “ohne scharf” sollte unbedingt einmal hier vorbeischauen. Inhaber Garip Gündogdu (sein Nachname bedeutet übrigens Sonnenaufgang) bietet allein sechs verschiedene Variation kurdischer Spezialitäten-Döner. Auf der Speisekarte finden sich zahlreiche kalte und warme Vorspeisen, besonders empfehlenswert sind Cacik (Joghurt mit Gurken, Knoblauch und Minze), Kisir (Perlweizen mit Knoblauch, Petersilie und Tomatenmark) oder die allseits beliebten faschierten Laibchen “Izgara Köfte”. Tipp zum Dessert: Feine Nudeln mit Mozzarella in Butter gebacken mit einem Milch-Honig-Sirup, unter dem Namen Künefe erhältlich. Montag bis Freitag von 11 bis 24 Uhr geöffnet.

Das Restaurant Dionysos/ Nosh (8., Kochgasse 9) ist vor allem für seinen sonntäglichen Brunch (11 bis 15 Uhr) um 10,80 Euro bekannt. Das Konzept der Küche wird als “orientalisch – kurdisch – mediterran” beschrieben. Auch Vegetarier kommen sowohl beim Brunche als auch à la Carte voll auf ihre Kosten, unter anderem mit einem Eintopf aus Zucchini, Melanzani, Zwiebel, Paprika, Jasminreis und Tomaten, der den klingenden Namen “Tapsi” trägt. Täglich von 17.30 bis 01 Uhr geöffnet.

Kurz und knapp als “Grillrestaurant” bezeichnet sich das Restaurant Khayam (7., Seidengasse 44), dabei erwartet die Gäste hier deutlich mehr. Persische und kurdische Spezialitäten stehen auf der Speisekarte, das elegante Ambiente (Vollholz, Kronleuchter und Wandteppiche) wird im Sommer noch durch den Gastgarten übertroffen. Täglich stehen um acht Euro zwei Mittagsmenüs mit Salat oder Suppe zur Auswahl. Ab und zu gibt es Live-Konzerte im Lokal. Montag bis Freitag von 11.30 bis 23 Uhr geöffnet, am Wochenende und an Feiertagen von 12 bis 23 Uhr. Warme Küche wird durchgehend angeboten.

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(SVA)

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