Künstliche Intelligenz: Ministerien reagieren auf Kritik

Das Klimaschutzministerium hat auf Kritik an der KI-Strategie reagiert.
Das Klimaschutzministerium hat auf Kritik an der KI-Strategie reagiert. ©APA/HERBERT NEUBAUER (Symbolbild)
Eine Reaktion auf die Kritik an der KI-Strategie der Bundesregierung kommt vom Klimaschutz- und Wirtschaftsministerium.

"Die vorliegende KI-Strategie bildet den Abschluss eines umfassenden Strategieprozesses. In den vergangenen Monaten und Jahren haben über 160 Experten in sieben Arbeitsgruppen an den unterschiedlichen Elementen gearbeitet. Zudem wurde im Rahmen einer offenen Konsultation breiter Input eingeholt", hieß es in einer Stellungnahme Dienstagabend.

Wissen von Rat für Robotik und künstliche Intelligenz

Auch der Rat für Robotik und künstliche Intelligenz habe seine Expertise in den Prozess eingebracht. Die jetzt fertiggestellte Strategie sei immer als agile Strategie gedacht. Sie bilde den Rahmen und lege die Prinzipien fest, auf deren Basis eine gemeinsame Umsetzung gelingen könne. Dabei solle die ressortübergreifende Herangehensweise genauso wie die vielfältige Partizipation der Community im Zentrum stehen.

KI-Projekte sollen gefördert worden sein

Auch in den letzten Jahren seien bereits verschiedenste KI-Projekte durch die Regierung gefördert worden. "Dabei wurden Forschungseinrichtungen und Unternehmen dabei unterstützt, KI-Vorhaben umzusetzen. 2021 wurde dazu die erste spezifische KI-Förderschiene (AI for Green) ins Leben gerufen. Ebenso wurde 2020 und 2021 eine aws-Förderung für vertrauenswürdige, innovative KI-Projekte vergeben. Betrieben steht ebenso der KI-Marktplatz sowie eine Beratung durch die Digital Innovation Hubs zur Verfügung", erklärten die Ministerien.

(APA/Red)

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