"Krone"-Korrespondent Hans Janitschek in New York gestorben

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Hans Janitschek, US-Korrespondent der "Kronen Zeitung" und Ex-Generalsekretär der Sozialistischen Internationale, ist gestorben.

Wie die “Krone” in ihrer Samstag-Ausgabe berichtet, brach der 73-Jährige am Donnerstagabend vor dem UNO-Hauptquartier in New York tot zusammen. Janitschek war 1977 in die USA übersiedelt und arbeitete zunächst bei den Vereinten Nationen, später als Korrespondent für die “Kronen Zeitung”.

Geboren am 6. November 1934, hatte Janitschek bereits in den 50er Jahren erstmals in den USA gearbeitet – für die Nachrichtenagenturen United Press und Reuters. Später machte er in Wien Station bei “Kurier” und “Express”, wechselte 1963 in den auswärtigen Dienst und kehrte 1966 als Berater des späteren Kanzlers Bruno Kreisky nach Österreich zurück. 1969 wurde Janitschek Generalsekretär der Sozialistischen Internationale, bevor er Ende der 70er endgültig in die USA übersiedelte.

Janitschek hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

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