Krankl gegen Gewalt an Frauen

Hans Krankl und Wolfram Pirchner unterstützen die November-Kampagne der Organistion White Ribbon Österreich, die sich gegen Gewalt an Frauen einsetzt.

Mit Sprüchen wie “Wer seine Frau schlägt, hat bei mir kein Leiberl” und “Wer seine Frau schlägt, hat bei mir Sendepause” sollen Männer auf das Problem der Gewalt in Paarbeziehungen aufmerksam gemacht werden, so die Organisation heute, Dienstag, in einer Aussendung. Das Tragen des White Ribbon gilt als Symbol für ihr Engagement.

Eine von fünf Frauen ist laut Schätzungen in Österreich von Gewalt durch einen Verwandten, Freund oder Bekannten betroffen, so White Ribbon. Allein in Wien werden Monat für Monat rund 100 Gewalttätige von der Polizei aus der Wohnung verwiesen.

Männer sind nicht von Natur aus zur Gewalt verdammt, erklärte White Ribbon. Generationen von Buben und Männern hätten ein falsches Bild vom Mannsein vermittelt bekommen. Es sei der Männlichkeitswahn der zu den von Gewalt geprägten Partnerschaften führt.

Die White Ribbon Initiative setzt sich zum Ziel, Männer für dieses Thema zu sensibilisieren. Prominente Männer wie Hans Krankl, Wolfram Pirchner, Frank Hoffmann, Andreas Jäger, Leo Lukas oder Willi Resetarits unterstützen die Organisation, die 1991 in Kanada gegründet wurde. In Österreich ist White Ribbon seit dem Jahr 2000 aktiv.

Infos unter http://www.whiteribbon.at)

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