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Krankenschwester knebelte Baby mit Schnuller

Eine deutsche Krankenschwester hat ein schreiendes Baby im Klinikum Kassel mit einem Schnuller und Klebeband geknebelt. Vier Tage alter Bub war „zu laut“.

Auch wenn dem vier Tage alten Buben nichts passiert sei, entschuldige dies nichts, sagte eine Kliniksprecherin am Mittwoch. Der Krankenschwester drohten arbeitsrechtliche Konsequenzen. Sie bestätigte damit einen Bericht der „Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen“ (HNA). Die in einem anderen Zimmer liegende Mutter hatte den Buben auf der Kinderstation mit verklebtem Mund gefunden.

Die Klinik sprach von einem Einzelfall. Die erfahrene Krankenschwester habe offenbar entnervt auf das schreiende Kind reagiert. Mutter und Kind waren nach der Geburt per Kaiserschnitt zunächst getrennt untergebracht. Die Mutter hatte ihr geknebeltes Kind per Zufall entdeckt, weil sie mit ihrem Vater die Kinderstation unangemeldet betreten hatte. Normalerweise muss an der Station geklingelt werden.

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