KPÖ-Spitzenkandidat Zach von FPÖ-Erfolg geschockt

Geschockt vom Erfolg der FPÖ bei der abgelaufenen Wien-Wahl hat sich KPÖ-Spitzenkandidat Didi Zach gezeigt, dessen Partei mit 1,15 Prozent (vor Auszählung der Briefwahlstimmen) selbst einen Verlust von 0,32 Prozentpunkten hinnehmen musste.

“27 Prozent schmerzen mich, denn bekanntlich haben mehr als 2.000 Mitglieder der KPÖ ihren Kampf gegen den Rassismus der Nazis mit ihrem Leben bezahlt, damit sich der Wahnsinn nie wieder wiederholen möge.” Natürlich seien sich nicht alle FPÖ-Wähler bewusst, welche menschenverachtende Ideologie sie unterstützen würden.

Die eigenen Verluste seien selbstredend schmerzlich, aber “jede einzelne Stimme, die wir erhalten haben, ist eine Stimme für mehr soziale Gerechtigkeit und eine Stimme für gleiche Rechte für alle Menschen.” Und man werde weiterhin dafür kämpfen.

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