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Köpfler in 1,20 Meter tiefes Wasser

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Bei diesem leichtsinnigen Sprung in ein Schwimmingpool brach sich ein 37-jähriger Mann am Samstag die Halswirbelsäule - er musste ins Lorenz Böhler Spital geflogen werden.

Leichtsinn hat einem Mann in Obersiebenbrunn (Bezirk Gänserndorf) am Samstag fast das Leben gekostet. Der 37-Jährige war mit dem Kopf voran in einen Swimmingpool gesprungen, in dem das Wasser nur 1,20 Meter hoch war. Laut NÖ Sicherheitsdirektion zog er sich dabei einen Bruch der Halswirbelsäule zu.

Der Mann war mit dem Kopf am Grund des Beckens aufgeschlagen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der 37-Jährige mit dem Rettungshubschrauber ins Lorenz Böhler-Unfallkrankenhaus nach Wien geflogen.

Redaktion: Birgit Stadtthaler

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