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Konzertmonat Jänner: Fanta 4 beehren Wien

Für die Fantastischen Vier ist es nicht das erste Mal in der Wiener Stadthalle.
Für die Fantastischen Vier ist es nicht das erste Mal in der Wiener Stadthalle. ©APA
Der Jänner steht in Wien im Zeichen des Hip-Hops. Die Fantastischen Vier bringen am 9. Jänner die Stadthalle zum Beben, im Gasometer bietet Rin Hip-Hop vom Feinsten.

Hip-Hop einst und heute, eine schwarz-metallische Teufelsbeschwörung oder die doppelte Feier einer Legende: In den ersten Wochen des neuen Jahres gestaltet sich das Konzertangebot ziemlich abwechslungsreich. Die Fantastischen Vier beglücken beispielsweise ihre Fans in Stadt und Schnee, Behemoth locken Kuttenträger in die Arena und Willi Resetarits hat alle seine Bands seit 1965 im Gepäck.

Mit diesen wird die heimische Musikinstitution am 4. und 5. Jänner in der Wiener Stadthalle groß aufspielen. Immerhin ist Resetarits kürzlich 70 geworden, und das ist doch Grund genug für eine ausgiebige Party. Von der Schülerband The Odds bis zum obligatorischen Kurt Ostbahn ist da sicherlich alles dabei, was das geneigte Fanherz höherschlagen lässt. Und doch ist es nicht die einzige Gelegenheit, den Jubilar live zu erleben: Am 1. Jänner ist er als Stargast Teil der Neujahrsgala der Wiener Tschuschenkapelle, die ihr 30-jähriges Bestehen im Volkstheater feiert. Aus diesem Anlass erscheint auch die neue CD “Die Patriotische”.

Fantastischen Vier in Wien

Wer sich dem gereimten Wort verpflichtet fühlt, hat am 9. Jänner die Qual der Wahl: Einerseits spielen die Fantastischen Vier in der Wiener Stadthalle auf und haben ihr aktuelles Album “Captain Fantastic” im Gepäck; andererseits geht mit Rin ein Vertreter der neuen Hip-Hop-Schule im Gasometer zu Werke. Sein atmosphärischer Cloudrap hat gerade im Konzertmodus oft eine ziemlich ausgeprägte Electro-Schlagseite, die für viel Dampf sorgt. Eine Spur klassischer legt es da der Salzburger Rapper Scheibsta an, der mit seinen Buben am 16. Jänner im Konzerthaus aufspielt – inklusive erster Kostproben vom kommenden Album.

Metalband Behemoth im Gasometer

Gänzlich anders gelagert wird der Abend am 13. Jänner in der Arena sein: In Erdberg halten immerhin düstere Gestalten Einzug, wenn die polnische Metalband Behemoth ihr Gastspiel abhalten wird. Hier kommen Versatzstücke von Black und Death Metal gleichermaßen zum Einsatz, wobei Kreativkopf Adam “Nergal” Darski stets um eine gute Inszenierung des höllischen Rituals bemüht ist. Anlass ist übrigens das im Oktober erschienene, erneut ziemlich gelungene Album “I Loved You at Your Darkest”. Vielleicht sollte man sich vorher noch schnell bekreuzigen. Begleitet werden Behemoth übrigens von At The Gates und Wolves In The Throne Room.

Sting-Nachwuchs spielt David Bowie

In der Arena wird aber auch höchst anspruchsvollem Pop gefrönt, wenn am 22. Jänner “A Bowie Celebration” ansteht: Eine illustre Runde um Keyboarder Mike Garson lässt die Songs von David Bowie wieder auferstehen. Mit dabei ist auch Jon Sumner, Sohn von Sting. Gefeiert wird aber auch in der Ottakringer Brauerei: Dort hält das heimische Popradio FM4 seine traditionelle Geburtstagsfeier ab (19.1.). Als Gratulanten stellen sich u.a. Moop Mama, Trettmann und At Pavillon ein. Erweitert wird das “Ja Ja Ja”-Festival, das sich skandinavischen Acts verschrieben hat. Heuer gibt es neben Wien (25.1.) auch in Salzburg (24.1.) und Graz (26.1.) Gelegenheit, in die Klangwelten von Great News oder Iris Gold einzutauchen.

Der Festivalzirkus ist aber auch in den – idealerweise – tief verschneiten Bergen zugegen. So finden in den Pinzgauer Gemeinden Saalfelden und Leogang zum vierten Mal “3 Tage Jazz” statt, der winterliche Ableger des Jazzfestival Saalfelden. Von 18. bis 20. Jänner haben sich etwa Birds Against Hurricanes, das Henri Texier Sand Quintet oder Christian Bakanic angekündigt. Zum selben Zeitpunkt besteht das Winteropening im Ski Gebiet Gastein aus “Sound & Snow”, wobei stilistisch ziemlich viel möglich ist: Andrea Berg sorgt für Schlagerglückseligkeit, Martin Garrix lässt die Electro-Beats tanzen und die Fantastischen Vier beweisen, dass sie auch in Schneeschuhen gute Figur machen können.

(APA/red)

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