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Konsequenzen für FPÖ-Mandatar Zanger nach "Beidl"-Ruf

Strache will seinem Parteifreund einen "Ordnungsruf" erteilen.
Strache will seinem Parteifreund einen "Ordnungsruf" erteilen. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Obwohl er die "Beidl"-Aussage von Wolfgang Zanger als "Stammtisch-Sprache" relativierte, stellte Vizekanzler Strache dafür dennoch Konsequenzen in Aussicht.

Ein obszöner Ausdruck des freiheitlichen Mandatars Wolfgang Zanger im Nationalrat soll laut FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache Konsequenzen haben. Zanger hatte in seinem Redebeitrag Betriebsräte und Funktionäre als “Beidl” bezeichnet.

Strache will Parteifreund “Ordnungsruf” erteilen

“Es wird sicher einen Ordnungsruf geben”, deutete Strache am Freitag Konsequenzen an. Zum Inhalt der Rede meinte er: “Pulitzer-Preisverdächtig war es sicher nicht.” Ein wenig verteidigte Strache aber auch seinen Abgeordneten. Wer Zanger kennt, wisse, dass er Steirer und ein bodenständiger Mensch sei. In seiner Plenarrede habe er “Stammtisch-Sprache” verwendet. Aber natürlich: “So etwas sollte im Hohen Haus nicht vorkommen.”

Auch in einem anderen Punkt stellte sich der FPÖ-Chef vor seinen Mandatar. Dass Zanger ausgerechnet bei einer Kundgebung der rechtsextremen Identitären, deren Auflösung gerade geprüft wird, Grußworte abgehalten habe, sei ihm wie jedem Bürger frei gestanden. Derzeit gebe es lediglich Ermittlungen.

(APA/Red)

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