Koma

In seinem Debütspielfilm erzählt der österreichische Theater- und Filmregisseur Ludwig Wüst die Geschichte von Hans, der an seinem 50. Geburtstag von seiner Familie abhaut und zu einer Frau aus seiner Vergangenheit flüchtet.
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Bei seiner Rückkehr zur Familie spitzt sich auch dort die Lage zu.

Koma” von Ludwig Wüst: Der “Sonderfall im österreichischen Kino” (profil) macht seine Filme, “weil sie gemacht werden müssen” – und trifft damit genau die Einstellung von Intendant Hans Hurch. Dem mit einem Mini-Budget entstandenen Film hilft das allerdings nur wenig. Wo Widersprüche sein sollen, herrscht zumeist Langeweile, wo die Sommersonne die “typischen österreichischen Farben” ablösen soll, verheddert sich die Geschichte in Klischees. Und wo eine konsequente Haltung versucht wird, machen schwache schauspielerische Leistungen diesen Versuch zunichte. Koma für das Publikum.

A 2009, 82 min
Regie: Ludwig Wüst
Mit: Nenad Smigoc, Roswitha Soukup
Ab 17. September in Österreichs Kinos
www.koma-film.net

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