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Koalition spricht über mehr humanitäre Hilfe für Moria

Ein Streit auf offener Bühne wurden vermieden.
Ein Streit auf offener Bühne wurden vermieden. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Am Freitag hat die Regierung auch über humanitäre Hilfe für Moria gesprochen. Einen Streit auf offener Bühne hat man dabei verzichtet.

Die Regierungsspitze hat am Freitag einen Streit auf offener Bühne wegen der Aufnahme von Flüchtlingen aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria vermieden. Sowohl Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) betonten, dass die unterschiedlichen Haltungen der Parteien hinlänglich bekannt seien. Gesprochen werde aber über weitere Schritte bei humanitären Hilfen.

Zusammenarbeit in der Regierung funktioniere "gut"

Die Hilfe vor Ort sei nämlich das, wo es gemeinsame Schnittstellen gebe, sagte Kurz bei der gemeinsamen Pressekonferenz zur "Corona-Ampel". Zur Zusammenarbeit in der Regierung meinte der Kanzler, diese funktioniere "gut".

Die Grünen wären ja dafür, Flüchtlinge aus Moria aufzunehmen, was die Volkspartei vehement ablehnt. Letzteres hatte am Donnerstag zu teils scharfer Kritik Koglers und der Grünen Klubobfrau Sigrid Maurer geführt.

(APA/Red)

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