Kleinkind in Kärnten von Hund in Kopf gebissen

Ein einjähriges Mädchen ist Donnerstagmittag in Stockenboi (Bezirk Villach) in Kärnten von einem Hund in den Hinterkopf gebissen worden. Das Kleinkind unternahm Gehversuche im Vorhaus seiner Großeltern und stürzte dabei über den schlafenden Familienhund.
Der Mischlingsrüde schnappte laut Polizei erschreckt zu. Die Eltern des Kindes hielten sich in unmittelbarer Nähe des Geschehens auf. Die Einjährige erlitt eine Rissquetschwunde am Hinterkopf und verlor laut Polizei viel Blut. Sie war jedoch ansprechbar und wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber RK1 in stabilem Zustand ins Klinikum Klagenfurt geflogen.

Laut Notarzt war der Grad der Verletzung an Ort und Stelle nicht feststellbar. Im Krankenhaus wurde die Kleine vorerst in den Schockraum gebracht, wo sie laut einer Spitalssprecherin weiter ansprechbar blieb.

Nach Operation in stabilem Zustand

Das einjährige Mädchen, das am Mittwoch in Stockenboi (Bezirk Villach) in Kärnten vom Familienhund in den Hinterkopf gebissen worden war, ist nach einer Operation in stabilem Zustand. Das bestätigte der Primar der Kinderchirurgie am Klinikum Klagenfurt, Günter Fasching, auf APA-Anfrage.

Er dürfe aber keine näheren Angaben zum Verletzungsgrad des Kindes machen, da die Mutter des Kindes weitere Auskünfte an die Presse untersagt habe. Jedenfalls sei das Mädchen außer Lebensgefahr und werde auf der Kinderchirurgie stationär untergebracht, so Fasching.

APA

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