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Kleinere Fan-Auseinandersetzungen in Wien

Mehrere kleine Auseinandersetzungen zwischen österreichischen und deutschen Fans haben der Polizei einen arbeitsreichen Montagabend beschert.

Am spektakulärsten war wohl der Einsatz in der Judengasse, wo Beamte der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) und der Einsatzeinheit “Ulan” eine Attacke heimischer Gewaltbereiter auf Deutsche verhinderten. Am Stephansplatz kam es zu vier Festnahmen, auch in der Fanmeile dürfte es einige Festnahmen wegen aggressiven Verhaltens gegeben haben.

Als WEGA und “Ulan” etwa eine halbe Stunde nach Spielende vor einem Lokal in der Judengasse einschritten, in dem sich Fans von Austria Wien, Salzburg und auch Rapid befanden, dürften die Polizisten eine größere Auseinandersetzung verhindert haben. Doch so einfach ließen sich die Problemfans nicht in die Schranken weisen. Für die Exekutive hagelte es Barhocker und Flaschen. Mehrere Autos wurden beschädigt.

Die Polizei holte die Gewalttäter nach und nach aus dem Lokal und stellte ihre Identität fest. Wem ein Vergehen nachgewiesen werden konnte, der hatte mit einer Anzeige zu rechnen. Festnahmen gab es auf Anweisung des Führungsstabs nicht.

Am Stephansplatz drohten österreichische und deutsche Fans aneinanderzugeraten. Auch hier schritt die Exekutive ein. Vier Personen wurden nach ersten Angaben festgenommen. Zu weiteren kleineren Reibereien kam es in der Fanzone sowie beim Public Viewing Kaiserwiese. Auch dort dürfte es einige Festnahmen gegeben haben.

Eine positive Bilanz zogen die Wiener Linien: Die U4 transportierte demnach rund 70 Prozent aller Hanappi-Besucher zum Public Viewing, U2 und U3 können auf einen 50-prozentigen Anteil beim Fan-Transport verweisen. Neben der kurzfristigen Sperre der 2er Linie für eine halbe Stunde – Grund war das von der Wiener Polizei erwartete rasche Verlassen der Fan Zone – und die schon klassische Sperre der Ottakringer Straße zugunsten feiernder kroatischer Fans, blieb die Verkehrslage entspannt.

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