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Kitesurfen lernen am Neusiedler See: Der Kitesurfing.at-Kurs am Meer der Wiener im Test

VIENNA.at hat sich ans Kitesurfenlernen gewagt und den Kitesurf-Kurs am Neusiedler See getestet.
VIENNA.at hat sich ans Kitesurfenlernen gewagt und den Kitesurf-Kurs am Neusiedler See getestet. ©Kitesurfing.at
Lust auf Sport und Strand aber nicht genügend Zeit für einen Auslandstrip? Wie wäre es dann mit Kitesurfen lernen am Neusiedler See, dem Meer der Wiener? VIENNA.at hat für euch einen Kite-Kurs mit Kitesurfing.at getestet.
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Rund eine Stunde lang dauert die Anfahrt aus Wien nach Podersdorf am Neusiedler See. Kitesurfing.at hat sich am Nordstrand niedergelassen und ist an einer kleinen Bucht, direkt neben dem Strandbad zu finden. Das freundliche, scheinbar immer gut gelaunte Personal empfängt die Kiteschüler herzlich. Wer seine Nerven beruhigen oder seine Konzentration stärken möchte, kann sich vor Kursbeginn noch eine alkoholische Erfrischung oder einen Kaffee gönnen.

Kiten lernen am Neusiedler See: Erster Kontakt

Nach Bekanntmachen mit dem Surflehrer lernt man die Ausrüstung kennen – und dazu gehört Einiges: Der Schirm, die Bar, die als Lenkstange fungiert, die Leinen, das Trapez, das Brett, der Neopren-Anzug, der gleich für etwas Auftrieb im Wasser sorgt, und die Startnummer, die als Kennzeichnung der einzelnen Surfer dient. Sobald die Sicherheitseinweisung erledigt ist, geht es an das Vorbereiten der Ausrüstung. Zu Beginn scheint es etwas viel Information, doch keine Angst – es wird viel Wert auf Sicherheit gelegt, weshalb keine Gelegenheit ausgelassen wird, die einzelnen Schritte noch einmal durchzugehen. Nach einigen Wiederholungen erscheint der Aufbau des Kites auch nicht mehr ganz so kompliziert und aufwendig.

VIENNA.at/Jennifer Schindl
VIENNA.at/Jennifer Schindl ©VIENNA.at/Jennifer Schindl

Um ein erstes Gefühl für das Lenken des Drachens zu bekommen, fährt man auf ein Feld unweit des Neusiedler Sees. Für einige Stunden wird hier mit einem kleinen Schirm und der Bar gelernt, den Kite unter Kontrolle zu halten und anstatt autofahrgleichende Bewegungen zu machen, auf radfahrähnliches Lenken zu setzen.

Für Anfänger geeignet: Das seichte Meer der Wiener

Beherrscht man das Lenken des Kiteschirmes, geht es nach der Landübung hinaus auf das Wasser. Mit einem Boot wird man in die Mitte des Sees gebracht – in ausreichendem Sicherheitsabstand zu den Könnern, die sich in Ufernähe tümmeln. Erst jetzt versteht man wieso der Neusiedler See das Meer der Wiener genannt wird – jedes Mal aufs Neue überrascht es, wie groß das Gewässer tatsächlich ist und wie lange die Bootsfahrt dauert.

Kitesurfing.at
Kitesurfing.at ©Kitesurfing.at

Mit einem Sprung ins seichte Nass geht das Abenteuer los. In sicherer Entfernung zum nächsten Surfer versucht man das an Land Gelernte umzusetzen. Hat man den Kite genügend unter Kontrolle, kann man sich vom Schirm durch das Wasser ziehen lassen. Das sogenannte Bodytracking macht bereits so viel Spaß, dass man sich vorstellen könnte, auf das Brett zu verzichten und sich einfach nur daran zu erfreuen. Der Neusiedler See bietet in dieser Hinsicht perfekte Bedingungen. Die Tiefe ist so gering, dass man fast überall stehen kann. Das sorgt für ein gewisses Sicherheitsgefühl, das einem als Anfänger ermöglicht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Finale des Kitesurfing.at-Kurses

Was einem das Kitesurfleben hier gerne mal erschwert, sind die Launen des Wetters. Vor allem mit dem Wind, der sich an- und abmeldet wann er möchte, kann man als lernender Kitesurfer oft noch nicht so gut umgehen. Auf die geduldigen Lehrer ist aber Verlass. Gerade als sich ein Gefühl des Versagens nach einem gescheiterten Versuch breit macht, kommt voller Überzeugung der Satz “Kannst du’s hier, kannst du’s überall – und davon bist du nicht mehr weit entfernt”.

Kitesurfing.at
Kitesurfing.at ©Kitesurfing.at

Nach einigen geglückteren Versuchen darf man dann auch mit Brett hinaus auf den Neusiedler See. Nachdem ich bei einem ganztägigen Wakeboard-Ausflug auf ganzer Linie gescheitert bin, bin ich nicht sehr zuversichtlich, hier viel Erfolg verbuchen zu können. Umso erstaunter bin ich, als ich bereits nach wenigen Aufstiegsversuchen einige Meter am Brett zurücklege. Und das ist noch dazu viel weniger anstrengend für die Beine, als zuvor angenommen. Vor lauter Überraschung verlässt mich die Konzentration und ich plumpse ins Wasser. Aber mit einem riesigen Grinsen. In diesem Moment habe ich beschlossen, dem Sport weiter nachzugehen.

(Red.)

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