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Kirchenskandal: Krenn muss nicht zurücktreten

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Beim gestrigen Krisengipfel der österreichischen Bischöfe in Mariazell ist der St. Pöltner Oberhirte Kurt Krenn von seinen Mitbrüdern nicht zum Rücktritt aufgefordert worden.

Das erfuhr die APA am Freitag aus Kirchenkreisen. Die Bischöfe hätten lediglich über die aktuelle Situation geredet, das Treffen sei unspektakulär verlaufen.

Krenn macht wieder Urlaub

In St. Pölten hieß es, dass Bischof Krenn nach der Aussprache im steirischen Marienwallfahrtsort wieder in seine oberösterreichische Heimatgemeinde Oberkappel gefahren sei. In diesem Mühlviertler Ort verbringe der Bischof – wie jedes Jahr – ein paar Urlaubstage. Wann er wieder nach St. Pölten zurückkehren wird, sei noch offen, hieß es.

An dem Treffen in Mariazell, das geheim gehalten werden sollte, haben am Donnerstag alle Diözesanbischöfe teilgenommen. Auch der Feldkircher Bischof Klaus Küng, der am Dienstag vom Papst zum Apostolischen Visitator von St. Pölten ernannt worden war, unterbrach für einen Tag seine Arbeit in der Diözese von Bischof Krenn und nahm an dem Bischofstreffen teil.

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