Kinderzahnarztpraxis in Wien vereint Gesundheit und Spaß

Kinderzahnärztin Dr. Sabine Wenger und Christa Kofler aus Wien bringen den Kindern spielerisch die Instrumente näher.
Kinderzahnärztin Dr. Sabine Wenger und Christa Kofler aus Wien bringen den Kindern spielerisch die Instrumente näher. ©UK Photography.
Ein Zahnarztbesuch ist für viele eine Herausforderung. Vor allem Eltern verzweifeln oft daran, dass ihre Kinder Angst vor dem Zahnarzt haben. Nun hat eine Kinderpraxis in Wien eine neue Methode entwickelt, um den Besuch mit Spiel und Spaß zu verbinden.

Um den Zahnartzbesuch etwas angenehmer zu gestalten, hat sich Kinderzahnärztin Dr. Sabine Wenger ein neues Konzept überlegt. Den Kindern werden spielerlisch die Instrumente näher gebracht. Der Bohrer heißt „Zahnbesen“, die Sonde ist der „Zahnstreichler“, und der Sauger trägt den Namen „Schlurfi“, weil er ja viel Wasser trinken muss. Sie dürfen sogar beim ersten Besuch die Instrumente selber in die Hand nehmen.

Begleitet wird dieses spielerische Herantasten vom Stofftiger Theo. „Nach dem Durchbruch der ersten Milchzähne ist ein erster Zahnarztbesuch sinnvoll und ratsam. Resultiert nämlich der erste Kontakt aus einer schmerzhaften Akutsituation, sind spätere Ängste vorprogrammiert. Denn der erste Eindruck bleibt bestehen“, erklärt Dr. Wenger. Zum Abschluss jeder Behandlung erhalten die Kinder eine kleine Überraschung.

Spielerischer Besuch bei Wiener Kinderzahnärztin

Dr. Sabine Wenger ist auch an der Universitätsklinik Graz als Assistenzärztin tätig, wo sie auch ausgebildetet wurde. Zusätzlich hat sie eine Hypnoseausbildung für Ärzte und eine spezielle Kinderzahnausbildung in München absolviert. „Die jahrelange Erfahrung mit Kindern hat mir gezeigt, dass es keine „unbehandelbare“ Kinder gibt. Haben sie erst einmal erfahren, dass ein Zahnarztbesuch auch ein positives Erlebnis sein kann, verlieren sie die Angst und die Erinnerung an vorher erlebte, unangenehme Situationen.“

Das Mittel der Hypnose, kann auch bereits bei Kindern angewandt werden. „Als besonders hilfreich hat sich die spezielle Hypnosetechnik „Verhaltensführung“ gezeigt, durch die das Kind bewusst von der Zahnbehandlung abgelenkt wird“, so Dr. Wenger. Durch wirre Fragen und lustige Geschichten, wird die Behandlung aufgelockert und die Kinder abgelenkt.

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(Red.)

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