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Kinder als Taschendiebe in der S 2

In der S2 wollten drei Unter-14-Jährige Geld und Handys erbeuten. In letzter Zeit mehren sich die Straftaten von Kindern, die für organisierte Banden vor allem Taschen-diebstähle begehen. Wegen der Strafunmündigkeit der jungen Gauner ist die Polizei machtlos.

An Hand von Lichtbildern wurden gestern, Mittwoch, vier mutmaßliche Räuber „eindeutig identifiziert”, die in der Schnellbahnlinie S2 ihr Unwesen getrieben haben sollen, berichtete die niederösterreichische Sicherheitsdirektion. „Es handelt sich durchwegs um strafunmündige Kinder”, so die Polizei.

Dem Quartett wird zur Last gelegt, in den Mittagsstunden des Mittwoch zwischen den Stationen Leopoldau und Geradorf bei Wien zumindest drei Fahrgäste beraubt zu haben. Einer der Tatverdächtigen habe die Opfer mit einem Messer und mit dem Umbringen bedroht und gleichzeitig die Herausgabe von Bargeld, Handys sowie MP3-Playern gefordert. Seine Komplizen seien „Schmiere gestanden”.

An der Haltestation Gerasdorf bei Wien stiegen die Täter aus, so die Sicherheitsdirektion. Nachdem sie in einem Lokal Zigaretten gekauft hatten, fuhren sie mit einem Taxi nach Wien.

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