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Killer-Würmer mit Superkraft breiten sich aus

Hammerkopfwürmer könnten unserem Ökosystem gefährlich werden.
Hammerkopfwürmer könnten unserem Ökosystem gefährlich werden. ©Glomex
Frankreich wird gerade von Hammerkopfwürmern heimgesucht. Sie werden bis zu einen Meter lang. Und sie sind nicht nur riesig. Sie haben auch noch einige Eigenschaften, die echt gruselig sind.

Was so ungewöhnlich an ihnen ist: Sie ernähren sich hauptsächlich von Regenwürmern. Die vergleichsweise winzigen Würmchen werden aber nicht einfach gefressen. Nein, die Hammerkopfwürmer umschlingen ihre Beute, stecken sie teilweise in ihren riesigen Schlund, verdauen sie mit verschiedenen Enzymen vor, bis sie sie schließlich komplett in ihre Mundöffnung einsaugen. Los wird man die schlangenartigen Würmer auch so schnell nicht. Sie haben nämlich eine ganz spezielle Fähigkeit: Werden sie beispielsweise gebissen, so können sie sich einfach teilen. Aus einem Hammerkopfwurm werden dann zwei. So pflanzen sie sich auch fort. Zwei bis vier Zentimeter des hinteren Körperteils werden abgeworfen und ein neuer Kopf wächst.

Eigentlich sollten sie in unseren Breitengraden überhaupt nicht existieren, sie wurden aber vor einigen Jahren unbemerkt aus Asien eingeschleppt und vermehren sich jetzt rasend schnell – vor allem in Frankreich.

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