Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Kickl: Van der Bellen soll Nehammer zum Rücktritt auffordern

Kickl selbst sei aus "fadenscheinigen Gründen" abgesetzt worden.
Kickl selbst sei aus "fadenscheinigen Gründen" abgesetzt worden. ©APA/AFP/Vladimir Simicek
FPÖ-Klubobmann Kickl fordert von Bundespräsident Van der Bellen, Nehammer zum Rücktritt aufzufordern. Kickl selbst sei wegen "fadenscheinigen Gründen" abberufen worden.

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl verlangt von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) wegen der Pannen im Vorfeld des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt zum Rücktritt aufzufordern. In einem Facebook-Posting meint er: "Glauben Sie, salbungsvolle Worte angesichts historischer Gedenk- und Bedenktage zu finden, entbindet Sie der Notwendigkeit und der Verantwortung, im Hier und Heute Farbe zu bekennen und zu handeln?"

Kickl sei selbst wegen "fadenscheiniger Gründe" abgesetzt worden

Kickl wird in dem Schreiben auch durchaus persönlich, erwähnt er doch "fadenscheinige Gründe", unter denen er selbst von Van der Bellen aus dem Innenministerium abberufen worden sei: "Jetzt haben Sie hundertmal mehr Grund zum Handeln."

Das Schweigen des Bundespräsidenten, der aktuell wegen einer Beckenverletzung in medizinischer Behandlung ist, nennt der freiheitliche Klubchef "unerträglich". Van der Bellen mache sich "zum Fluchthelfer der ÖVP-Spitze im Innenministerium aus deren glasklarer politischer Verantwortung". Nun brauche es einen unabhängigen Innenminister, um die Aufklärung zu ermöglichen.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Kickl: Van der Bellen soll Nehammer zum Rücktritt auffordern
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen