Kelly Osbourne hat sich schlank getanzt: Endlich Kleidergröße 36! Und das hat sie ganz ohne Drogen geschafft!

Dass Rock-Göre Kelly Osbourne jetzt bei „Dancing with the Stars” (US-Version von „Let's Dance”) den Paso Doble so genial hinlegte, lag nicht nur an der Musik – schließlich gab's zu dem spanischen Tanz Papa Ozzys Hit „Crazy Train”. Nein, Kelly machte einfach eine super Figur – denn SO schlank war sie das letzte Mal, als sie noch Drogen nahm…
Zum Video ...

„Ich habe jetzt Kleidergröße 38”, so Kelly stolz zur britischen Tageszeitung Daily Mail. „Durchs Tanzen habe ich über 6 Kilo abgenommen. Ich war schon mal so schlank: Aber das war, als ich Drogen genommen habe und total ungesund gelebt habe.”

Mit 13 nahm die Britin schon Drogen. Als sie dabei fotografiert wurde, wie sie beim Dealer Zeug kaufte, kam sie in Rehab. Aber sie kam nie ganz von dem Zeug los. Später war sie dann so abhängig von Morphium und Opium, dass sie keine Tabletten mehr schlucken konnte. Um das Schmerzmittel Codein einnehmen zu können, schickte sie einen Kumpel los, der ihr Codein-Lollis besorgen sollte.

Später nahm sie 50 Tabletten Vocodin (Schmerzmittel) – bei vielen reichen schon 10 für eine Überdosis.

Aber heute Kelly nicht nur clean, sondern hat auch gesund abgenommen:

Kelly: „Jetzt bin ich fit und auch meine Haut sieht super gesund aus. Das kommt bestimmt vom schwitzen!”

Trotzdem findet Kelly ihren Body noch nicht perfekt: Dem britischen Magazin Closer erzählte sie, dass sie ihre Oberarme nicht mag und die mit Gewichtestemmen in Form bringen will.

Oberarme hin oder her: Ihre Performance bei „Dancing with the Stars” kam bei den Juroren richtig gut an. Sie bekam immerhin 24 von 30 Punkten!

Auch ihr Vater war begeisert: Am Ende war Ozzy der erste, der aufstand und stolz klatschte – und damit dann auch den Rest des Publikums mit riss.

  • VIENNA.AT
  • austria.com Coops Society
  • Kelly Osbourne hat sich schlank getanzt: Endlich Kleidergröße 36! Und das hat sie ganz ohne Drogen geschafft!
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen