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Keiner kann sie leiden!

Wer hätte das gedacht? Die nach außen hin so nette Gwyneth Paltrow ist eine echte Nervensäge am Set. Die Zickereien gehen so weit, dass sich die Crew ihres letzten Films, "Iron Man 2", sogar wünschte, Paltrows Filmcharakter würde sterben ...

Es gibt Schauspielerinnen, bei denen vermutet man schon, dass sie Megazicken sind, bevor man noch irgendetwas Persönliches über sie weiß. Und dann gibt es jene, die vor der Kamera stets so unschuldig dreinschauen, dass man nicht im Traum daran denken würde, dass sie in Wahrheit ein ausgewachsenes Ego haben, mit denen sie ihrer Umwelt gehörig auf den Geist gehen – um es mal gelinde auszudrücken. Zur zweiten Kategorie gehört zweifelsohne Gwyneth Paltrow. Der herzige Dackelblick der 36-Jährigen täuscht scheinbar darüber hinweg, dass sie ordentlich zicken kann …

Böse Gwyneth …

Wie der Entertainment-Blog des US-Senders Fox News berichtet, plauderte ein Mitglied aus der Filmcrew von “Iron Man 2” aus dem Nähkästchen und lässt kein gutes Haar an Frau Paltrow. Ja, man habe sogar bereits gehofft, dass die von ihr verkörperte Pepper Potts am Ende der Comicverfilmung stirbt – oder in Zukunft zumindest mit einer anderen Darstellerin besetzt werden würde, da die Launen von Gwyneth kaum zu ertragen sind.

“Gwyneth ist extrem kühl bei der Arbeit. Sie ist mehr als professionell, sie ist versnobt”, so der Informant. “Gwyneth ist zu niemandem freundlich und schafft es, dass man sich total unbehaglich fühlt.”

Nicht einmal zu Scarlett Johansson, die in “Iron Man 2” ebenfalls eine Hauptrolle innehat, gab es Kontakt seitens der Diva. “Sie war nicht ungut zu ihr, sie hat einfach nie mit ihr gesprochen. Gwyneth ist Scarlett absichtlich aus dem Weg gegangen und die beiden hatten null Kontakt, weil Gwyneth das so wollte.”

… und der liebe Chris

Auch die Make-Up-Spezialisten und Friseure hatten so ihre liebe Not mit Paltrow; waren sie mit ihrer Arbeit auch nur ein ganz klein wenig hinter dem Zeitplan, so konnte der Star ziemlich ungemütlich werden. “Gwyneth kann dann etwas sagen, und alle wissen sofort, dass sie verärgert ist.”

Der genaue Gegensatz zur Oberzicke sei aber, so der Insider weiter, deren Ehemann Chris Martin gewesen. Die Crew schloss bereits während der Dreharbeiten zu Teil eins sofort Freundschaft mit dem Coldplay-Frontman, da dieser “sehr cool und relaxed” sei. Nur wenn seine Frau sich näherte, hatten alle plötzlich irgendetwas anderes wichtiges zu tun und ließen Martin und Paltrow stets alleine.

Allerdings, so der enttäuschte Informant, werde sich der Wunsch des Teams nicht erfüllen: Gwyneth Paltrow wird auch in etwaigen weiteren “Iron Man”-Fortsetzungen zu sehen sein. “Solange sie mitspielen will, solange wird sie dabei bleiben – und die Crew muss lernen, mit ihr zu leben.”

(Foto: AP)

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