Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Keine Überraschung mehr

Gefordert hatten es die Anhänger des FC Barcelona und auch etliche Medien schon seit langem, am Dienstag wurde es perfekt: Louis van Gaal ist nicht mehr Trainer des 16-fachen spanischen Fußball-Meisters.

Die 0:2-Niederlage am Sonntag in Vigo, nach der die Katalanen als Tabellenzwölfter in der heimischen Liga 20 Punkte hinter Spitzenreiter Real Sociedad und nur drei vor einem Abstiegsplatz zu finden sind, bedeuteten das Ende des 51-jährigen Niederländers auf dem Barca-Trainerstuhl.

Vorausgegangen waren in der Nacht von Montag auf Dienstag intensive Verhandlungen zwischen dem Trainer und der von Präsident Joan Gaspart angeführten Klub-Spitze. Offenbar war ein für beide Seiten befriedigendes Übereinkommen erzielt worden, denn am Dienstag gab Van Gaal selbst die Trennung bekannt. “Nachdem ich über die jüngsten Leistungen der Mannschaft nachgedacht und mit Präsident Joan Gaspart ein Gespräch geführt habe, haben wir beschlossen, dass es im besten Interesse des Klubs wäre, von nun an getrennte Wege zu gehen”, teilte der Niederländer den Medien mit. Das Training der Mannschaft soll zumindest vorläufig van Gaals Vorgänger, der aktuelle Sportdirektor Carles Rexach, leiten.

Das bisher ausgezeichnete Abschneiden in der laufenden Champions League (zehn Siege in zehn Spielen und damit Egalisierung des vom AC Milan gehaltenen Rekords) hatten Van Gaal bis jetzt das “Überleben” gesichert. Van Gaal wurde u.a. auch der Wechsel des Brasilianers Rivaldo, mit dem er seinerzeit etliche Auseinandersetzungen hatte, zum AC Milan vorgeworfen.

Link zum Thema:
FC Barcelona

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Fußball
  • Keine Überraschung mehr
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.