Keine Klage

Im Lager der österreichischen Fußball-Europacup-Starter GAK und FC Kärnten herrschte am Freitag nach der Auslosung zur Champions-League- und UEFA-Cup-Qualifikation in Genf Zufriedenheit.

Der GAK bekommt es in der zweiten CL-Quali-Runde mit dem Sieger aus Sheriff Tiraspol (Moldawien) – FC Zhenis Astana (Kasachstan) zu tun, der FC Kärnten muss die Hürde FHK Liepajas Metalurgs (Lettland) schaffen, um in die erste UEFA-Cup-Hauptrunde einzuziehen. Spieltermine des GAK sind 31. Juli (auswärts) und 7. August (daheim), der FC Kärnten tritt am 15. (auswärts) und 29. August (daheim) an.

“Es ist Vorsicht geboten, beide Mannschaften sind sicher nicht schlecht. Aber wir sind Favorit und können uns über das Los nicht beklagen”, erklärte GAK-Manager Günther Koschak, der bei der Auslosung anwesend war und eher mit einem Aufstieg von Tiraspol rechnet. Das große Ziel sei zumindest der Einzug in die dritte Quali-Runde, womit bei einem möglichen Ausscheiden immerhin eine weitere Teilnahme im UEFA-Cup gesichert wäre.

Auch der FC Kärnten erhielt mit FHK Liepajas Metalurgs einen Gegner aus Osteuropa zugelost. “Man muss ohnehin nehmen was kommt, aber der Gegner ist sicher nicht unschlagbar”, meinte Manager Günther Hafner.

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