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Kein Verschnaufen nach Wien: Montag startet Beach-Volleyball-EM in Moskau

Auf Doppler/Horst warten zwei harte Brocken.
Auf Doppler/Horst warten zwei harte Brocken. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Nach dem großteils enttäsuchenden Heim-Major geht es für die österreichischen Beach-Volleyball-Teams bald weiter. Am Montag startet die EM in Moskau.

Die österreichischen Beach-Volleyball-Teams müssen das großteils enttäuschende Heim-Major schnell abschütteln. Bereits am Montag beginnt die EM in Moskau, die Wien-Achtelfinalistinnen Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig bestreiten gleich das Eröffnungsmatch der Titelkämpfe gegen die Russinnen Maria Botscherowa/Maria Woronina. Die fünf anderen ÖVV-Teams steigen am Dienstag ein.

Doppler/Horst gegen starke Gegner in Moskau

Auf Clemens Doppler/Alexander Horst warten nach dem enttäuschenden Vorrundenscheitern auf der Donauinsel in ihrer Gruppe zwei ganz harte Brocken. Die EM-Dritten von 2014 treffen auf die dreimaligen Champions Paolo Nicolai/Daniele und die Ex-Weltmeister und Olympiadritten Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen. Komplettiert wird die Gruppe von den Lokalmatadoren Sergej Gorbenko/Alexander Lichholetow, gegen das neu zusammengestellte Wildcard-Duo sollte mit einem Sieg der Aufstieg in die K.o.-Phase aber gelingen.

Eine weitere Medaille für den zweimaligen Europameister Doppler und den zweifachen Edelmetallgewinner Horst ist in ihrer aktuellen Verfassung aber nicht realistisch. Trainer Robert Nowotny gab das Viertelfinale als Ziel aus, viele Punkte in der bisher enttäuschend verlaufenen Olympiaqualifikation sind bei der EM nicht zu holen. Das Turnier ist einem Dreistern-Event der World-Tour gleichgestellt. "Die EM bringt für Olympia so gut wie nichts, sie ist aber für die Fördervergaben in Österreich wichtig, da sollten wir ins Viertelfinale kommen, um sozusagen der Behörde zu zeigen, wir können Beach-Volleyball spielen", meinte Nowotny. Mehr Gewicht in der Olympia-Quali hat das unmittelbar anschließende Vierstern-Turnier am gleichen Schauplatz im Moskauer Luschniki-Sportkomplex.

Beach-Volleyball: Diese Gegner warten auf die österreichischen Teams

Neben Schützenhöfer/Plesiutschnig und Doppler/Horst sind bei der EM auch noch Eva Freiberger/Valerie Teufl sowie Robin Seidl/Philipp Waller, Alexander Huber/Christoph Dressler und Martin Ermacora/Moritz Pristauz dabei. Freiberger/Teufl profitierten von verletzungsbedingten Absagen. Auch Schützenhöfer/Plesiutschnig bleibt deshalb ein Topduo erspart, anstellte der Titelverteidigerinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink bekommen sie es nun mit den ins Feld gerutschten Victoria Kjölberg/Ane Hjortland (NOR) zu tun.

Huber/Dressler sind mit den auch in Wien erneut aufgeigenden norwegischen Topstars und Titelverteidigern Anders Mol/Christian Sörum in einer Gruppe. Seidl/Philipp Waller spielen unter anderem gegen die lettischen Ex-Europameister Alexandrs Samoilovs/Janis Smedins. Die Topgegner von Ermacora/Moritz Pristauz sind die Polen Piotr Kantor/Bartosz Losiak.

(APA/Red)

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