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Kampfstiere dürfen wieder getötet werden

In Portugal ist das Töten von Kampfstieren in der Arena künftig in Ausnahmefällen erlaubt. Ein entsprechendes Gesetz wurde am Donnerstag von der Regierung verabschiedet.

Die Ausnahmeregelung gilt vor allem für Ortschaften nahe der spanischen Grenze, in denen die Tiere beim Stierkampf nach einer alten Tradition wie im Nachbarland vom Torero in der Arena getötet werden. Tierschützer, darunter die frühere französische Schauspielerin Brigitte Bardot, hatten gegen den Gesetzesentwurf protestiert.

Nach portugiesischem Recht war der Todesstoß in der Stierkampfarena bisher nicht zugelassen. Die Toreros deuten ihn nur an, und anschließend wurden die Tiere im Schlachthaus getötet. In manchen Orten – wie in Barrancos an der spanischen Grenze – setzte man sich jedoch seit Jahren über das Verbot hinweg. Dass die Kommunisten der Reform zustimmten, liegt daran, dass sie in Barrancos den Bürgermeister stellen und den Zorn ihrer Wähler dort fürchteten.

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