Kampfabstimmung soll vermieden werden

Die Entscheidung für einen neuen Wiener BZÖ-Chef soll nicht mittels Kampfabstimmung fallen. Das hat der Wiener Parteisprecher Klemens Rehse am Donnerstag im Gespräch mit der APA betont.

„Eine Kampfabstimmung wollen wir eigentlich nicht“, versicherte er. Wer Nachfolger von Günther Barnet wird, soll darum noch vor dem Konvent am 2. Juni geklärt werden.

Vorerst gibt es zwei Kandidaten: Den ehemaligen FP-Klubdirektor im Rathaus, Michael Tscharnutter, sowie den Rechtsanwalt Alexander Scheer. „Im Moment gibt es noch keine Einigung auf einen gemeinsamen Reformkandidaten“, so Rehse.

„Man muss sich die Akzeptanz der betreffenden Personen in den Bezirken anschauen“, betonte der Parteisprecher. Aus diesem Grund sollen die Kandidaten bis zum 2. Juni nun mit Bezirksgruppen zusammentreffen – dann soll die Entscheidung fallen.

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