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Kampf um vierzehn EM-Tickets

In der Doppelrunde am Samstag und Mittwoch steigen auch die großen Nationen des europäischen Fußballs in die Qualifikation für die Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz ein.

Drei Spiele haben bereits statt gefunden, weitere 40 folgen nun an den nächsten beiden Spieltagen. Im Blickpunkt steht vor allem die Gruppe B. Dort treffen am Mittwoch Weltmeister Italien und Vize Frankreich in einer Neuauflage des WM-Finales aufeinander. Bei Italien sind nur 14 Spieler aus dem weltmeisterlichen Kader dabei. Unter anderem verzichtet Neo-Teamchef Roberto Donadoni auf Stars wie Francesco Totti, Luca Toni oder Alessandro del Piero. “Wir müssen allen zeigen, dass unser Weltmeistertitel keine Eintagsfliege war”, sagte Teamkeeper Gianluigi Buffon vor den Spielen gegen Litauen und gegen Frankreich am Mittwoch in Paris. “Garniert” ist diese wohl schwierigste Gruppe mit dem WM-Viertelfinalisten Ukraine und Schottland.

In Gruppe D hat sich Deutschland in den ersten Bewerbsspielen unter Teamchef Joachim Löw sechs Punkte gegen Irland und in San Marino zum Ziel gesetzt. Die früher geeinten Länder Slowakei und Tschechien treffen am Mittwoch aufeinander, zum Auftakt am Samstag sind sowohl die Slowakei (gegen Zypern) als auch Tschechien (gegen Wales) auf Sieg programmiert.

In Gruppe C steht Europameister Griechenland schwer unter Druck. “Griechenland muss seinen Titel verteidigen können. Alles andere wäre eine Katastrophe”, schrieb das Sportblatt “Goal”. “Rehakles”, wie Trainer Otto Rehagel seit dem sensationellen Triumph 2004 in Portugal genannt wird, ist nach der verpassten WM-Qualifikation und einer 0:4-Niederlage gegen England schwer unter Beschuss.

England steigt in Gruppe E mit einem Heimspiel gegen Andorra in die EM-Qualifikation ein. Alles andere als ein Sieg wäre eine Katastrophe für den neuen Teamchef Steve McClaren. Vier Tage später müssen die “Three Lions” dann in Mazedonien antreten. In Gruppe F steigt Spanien mit der Partie gegen Liechtenstein ins EM-Geschehen ein.

In Gruppe A will Belgien in Armenien sein schlechtes erstes Spiel (1:1 gegen Kasachstan) wett machen. Polen will sich mit Heimsiegen gegen Finnland und Serbien für das Vorrunden-Aus bei der WM rehabilitieren. Die Niederlande bekommen es in Gruppe G zum Auftakt mit Luxemburg und Weißrussland zu tun.

Die Qualifikationsgruppen für die EURO 2008:

Gruppe A: Portugal, Polen, Serbien-Montenegro, Belgien, Finnland, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan
Gruppe B: Frankreich, Italien, Ukraine, Schottland, Litauen, Georgien, Färöer
Gruppe C: Griechenland, Türkei, Norwegen, Bosnien-Herzegowina, Ungarn, Moldawien, Malta
Gruppe D: Tschechien, Deutschland, Slowakei, Irland, Wales, Zypern, San Marino
Gruppe E: England, Kroatien, Russland, Israel, Estland, Mazedonien, Andorra
Gruppe F: Schweden, Spanien, Dänemark, Lettland, Island, Nordirland, Liechtenstein
Gruppe G: Niederlande, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Albanien, Weißrussland, Luxemburg

Österreich und die Schweiz sind als Veranstalter fix bei der EM-Endrunde dabei. In den sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden Gruppen-Ersten für die Europameisterschaft in zwei Jahren.

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