Kalifornien: Feuerwehr gewinnt Oberhand

Die Feuerwehr gewinnt langsam die Oberhand über einen Waldbrand nördlich von Los Angeles, der seit Samstag mehr als 2.500 Hektar Land vernichtet hat.

Nach Medienberichten konnte der Brand bis Dienstag auf Grund nachlassender Winde und sinkender Temperaturen zur Hälfte eingedämmt werden.

Auch die mehr als 1.600 Häuser, die zuvor evakuiert worden waren, konnten vor den Flammen geschützt werden, berichteten örtliche Radiosender. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Brand durch einen Habicht ausgelöst, der beim Berühren einer Stromleitung in Flammen aufging und am Boden trockene Büsche in Brand setzte.

Eine schwerer Waldbrand im Nachbarstaat Nevada konnte inzwischen weitgehend gelöscht werden. Fünfzehn Luxusvillen fielen den Flammen am Wochenende zum Opfer. Als Brandursache vermutet die Polizei ein Camping-Feuer, das trotz eines Verbots in der Waldregion angezündet wurde.

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