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Juli-Inflation: Teurer Wocheneinkauf, billiges Bier

Der virtuelle Warenkorb wurde insgesamt um mehr als 5 Prozent teurer.
Der virtuelle Warenkorb wurde insgesamt um mehr als 5 Prozent teurer. ©pixabay.com
Obwohl die allgemeine Inflationsrate im Juli nur mäßig angestiegen ist, wurde der wöchentliche Einkauf empfindlich teurer. Rund 5,5 Prozent mehr kostet der theoretische Warenkorb im Vergleich zum Vorjahr.

Die allgemeine Inflationsrate ist im Juli nur um 0,1 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent gestiegen, der wöchentliche Einkauf (Miniwarenkorb) hingegen verteuerte sich im Jahresabstand um 5,5 Prozent. Der von der Statistik Austria berechnete Miniwarenkorb enthält neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe, die sich ausgehend von einem relativ niedrigen Preisniveau stark verteuerten.

Benzin und Diesel teurer

Die Dieseltreibstoffpreise erhöhten sich im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,7 Prozent, Superbenzin zog um 12,3 Prozent an. Der Fachverband der Mineralölindustrie erinnerte am Freitag in einer Aussendung daran, dass die Treibstoffpreise in den vergangenen Jahren deutlich geschwankt hätten. Die Kraftstoffpreise hätten die Inflation in den vergangenen zehn Jahren “nicht nur in die steigende Richtung mitbeeinflusst, sondern monate-, wenn nicht jahrelang maßgeblich zur Inflationsdämpfung beigetragen”, so Christoph Capek, Geschäftsführer des Fachverbandes der Mineralölindustrie.

Butter teurer, Bier Billiger

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen und den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf abbildet, stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,1 Prozent, nach plus 3,3 Prozent im Juni, wie die Statistik Austria am Freitag mitteilte. Im Mikrowarenkorb waren Butter (+13,8 Prozent), Zeitungen (+9,8 Prozent) und Äpfel (+7,3 Prozent) die größten Preistreiber. Weniger mussten Verbraucher im Juli für Kartoffeln (-4,4 Prozent) und Putenbrustfleisch (-2,7) und Flaschenbier (-1,7 Prozent) ausgeben.

(APA/red)

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