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Jüdisches Museum Wien: Gute-Laune-Label Pepi Kollektion feiert Premiere

Die Pepi Kippa sind ab 16. Mai erhältlich.
Die Pepi Kippa sind ab 16. Mai erhältlich. ©Gottfried & Söhne
Am 16. Mai feiert die Pepi Kollektion im Warenhaussalon Gottfried & Söhne im Museumsshop im Jüdischen Museum Wien Premiere.

Warenhaussalon Gottfried & Söhne im Jüdischen Museum Wien bringt in Kooperation mit Kabinettstücke ein Gute-Laune-Label zurück.

Wien: Pepi Kippa und Co. im Jüdischen Museum

Das von dem 1933 aus Wien emigrierten Architekten und Designer Josef Franz entworfene Floral-Design findet im Warenhaussalon Gottfried & Söhne wieder seinen Platz. Der als Ort der Begegnung für israelisches Design initiierte und von österreichisch jüdischer Kaufhaustradition inspirierte Museumsshop im Jüdischen Museum Wien präsentiert kunterbunte Frank-Stoffe in einer neuen Alltagslinie aus der Werkstatt von Kabinettstücke. Die ersten Produkte der “Pepi Kollektion” sind ab 16. Mai um 18.30 Uhr erhältlich. Darunter finden sich unter anderem die Pepi Kippa, Pepi Bag, Pepi Tik-Tak.

Für die erste Edition der Pepi Kollektion wurden einige ausgewählte Designs verarbeitet.

Frank-Prinzip: „Nimm, was da ist, und mach was Schönes daraus”

Gerhard Bauderer von Kabinettstücke führt bereits seit geraumer Zeit das fort, was Josef Franks Philosophie war. „Zeit seines Lebens orientierte sich Josef Frank am Menschen, stand für moderne Individualität auf Basis der Tradition und für Einfachheit ohne Pathos. Dogmatismus war ihm fremd”, so Bauderer. Bereits seit fünf Jahren gestaltet er nach Wunsch Wohnungen und Häuser nach dem Frank-Prinzip: „Nimm, was da ist, und mach was Schönes daraus. Was nicht passend ist, mach passend“. Deshalb gestaltet er Möbelstücke und Wohnaccessoires mit Frank-Stoffen zu Kabinettstücken. Bereits seit längerem sind auch bei Gottfried & Söhne bunt gemusterte Stücke erhältlich. Daraus ist die Pepi Kollektion entstanden. Diese ist aber bestimmt noch nicht abgeschlossen.

(Red)

 

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