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Jubiläum für Streetworker

Symbolbild &copy Bilderbox
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Seit 25 Jahren helfen Sozialarbeiter Jugendlichen in Schwierigkeiten. Begonnen hat alles als Projekt von Studenten der Sozialakademie Wien. Es gibt aber nicht nur Grund zum Feiern: die Streetworker kämpfen mit finanziellen Problemen.

Wiens Streetworker feiern. Vor 25 Jahren haben Studenten der Sozialakademie der Stadt Wien begonnen, die ersten Projekte in der Jugendarbeit umzusetzen.
Begonnen hat alles, als die Stadt Wien im Jahr 1979 das gesamte Arbeitsfeld Streetwork in den Verein “Rettet das Kind” integrierte. Diese internationale Kinderschutz-Organisation wird von der MA 13 (Bildung und außerschulische Jugendbetreuung) gefördert.

Besonders macht die Arbeit der heute 154 bestens ausgebildeten Streetworker, dass sie nicht nur in Jugendzentren mit den Jugendlichen arbeiten, sondern vor allem an deren Treffpunkten. So können Probleme mit Gewalt, Drogen und Vandalismus besser und schneller gelöst werden. Vor allem auch deshalb, weil den Jugendlichen von den Streetworkern Beratung, Unterstützung und Freizeitgestaltung angeboten wird.

Finanzielle Probleme
In letzter Zeit kämpfen die engagierten Sozialarbeiter nach eigenen Angaben aber mit finanziellen Problemen: Demnach gibt es weniger Ausbildungsplätze und Lehrstellen sowie kaum noch geförderte Beschäftigungs-Möglichkeiten für schwer vermittelbare Jugendliche. Schuld daran sollen massive Budgetkürzungen der Bundesregierung sein.

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