John Travolta in Angst: Ein Notarzt behauptet: John ist Schuld am Tod seines Sohnes!

Dieser Vorwurf dürfte John Travolta gerade in Panik versetzen: Der Notarzt Tarino Lightbourne behauptet jetzt, dass der Schauspieler und seine Ehefrau Kelly Preston für ihren sterbenden Sohn Jett erst Hilfe alarmierten, als dieser bereits tot war. „Jett war schon in Leichenstarre als ich bei ihm eintraf. Die medizinische Hilfe für ihn wurde demnach viel zu spät angefordert”…

Lightbourne weiter: „Seine Pupillen waren unbeweglich und geweitet. Er hatte flockige, trockene Blutflecken an Mund, Ohren und Nase. Der Junge war tot. Kein Lebenszeichen. Totenstarre. Die Venen waren kollabiert.”

Aber das ist noch nicht alles: Der Notfallmediziner behauptet auch, dass ihm von Travoltas Anwalt 10 Millionen Euro geboten wurden, damit er die Behandlungsverweigerung verschwinden lasse, die der Hollywood-Star unterzeichnet hatte.

Angeblich wollten er und seine Frau nicht, dass ihr Sohn, der am 2. Januar auf den Bahamas einen Anfall erlitt, in einem örtlichen Krankenhaus behandelt wird, sondern dazu zurück in die Staaten gebracht wird.

Der Verteidiger von Travolta sagt dazu, dass das Dokument von ihm unterzeichnet wurde, weil man annahm, dass das zur normalen Prozedur dazugehöre.

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