Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Jobmisere dauert an

&copy Bilderbox Symbolfoto
&copy Bilderbox Symbolfoto
Auch wenn sich die Konjunktur im nächsten Jahr leicht erholen wird - auf dem Arbeitsmarkt wird sich das Wirtschaftswachstum kaum positiv bemerkbar machen.

Laut Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) hat die Arbeitslosigkeit zwar ihren Höhepunkt überschritten. Sie wird jedoch nur sehr geringfügig zurückgehen, da zugleich auch das Arbeitsangebot steigt.   
  

  
Die Arbeitslosenquote nach Eurostat-Definition dürfte von heuer 4,5 Prozent im kommenden Jahr leicht auf 4,4 Prozent sinken und dann 2006 weiter auf 4,2 bis 4,3 Prozent zurückgehen, nehmen WIFO und Institut für Höhere Studien (IHS) an.  
Nach nationaler Definition wird ein Rückgang von 7,1 auf dann knapp sieben Prozent bzw. übernächstes Jahr 6,7 bis 6,8 Prozent gesehen.  

  
  
Für 2005 erwarten die Institute eine Ausweitung der gesamtstaatlichen Neuverschuldung auf 2,0 bzw. 1,9 Prozent des BIP. 2006 dürfte das Defizit der öffentlichen Haushalte auf etwa 1,75 Prozent zurückgehen, was dem im Stabilitätsprogramm angeführten Wert entspricht.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Jobmisere dauert an
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen