Jetzt LIVE: WAC gegen WSG Tirol im Ticker

LIVE-Ticker zum Spiel WAC gegen WSG Tirol ab 14.30 Uhr.
LIVE-Ticker zum Spiel WAC gegen WSG Tirol ab 14.30 Uhr. ©APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER
Die Ausgangsposition des WAC vor dem Heimspiel gegen die WSG Tirol ist klar. Wollen die Kärntner bei der Vergabe der Startplätze für denEuropacup ein gewichtiges Wort mitreden, muss in der dritten Runde der Meistergruppe ein Sieg her. Wir berichten ab 14.30 Uhr live vom Spiel im Ticker.

Nachdem man zum Auftakt zwei Niederlagen kassierte, liegen die Wolfsberger zwei Punkte hinter der WSG auf dem sechsten und letzten Platz.

Immerhin sah Trainer Roman Stary beim 1:2 gegen den LASK einen Aufwärtstrend im Vergleich zum 1:8 gegen Rapid. "Nach dieser Schlappe war unser Auftritt gegen den LASK schwer in Ordnung", sagte der 47-Jährige.

WAC: "Pflichtsieg" muss her

Am Sonntag ist eine gute Leistung aber zu wenig - es muss Zählbares her. "Natürlich kann man Pflichtsieg dazu sagen", erklärte Stary. "Um unser Ziel zu erreichen, europäisch zu spielen, müssen wir in die Gänge kommen und mit dem Punkten beginnen." Allerdings ist mit harter Gegenwehr zu rechnen. "WSG Tirol ist die Überraschungsmannschaft der Saison." Als Gründe dafür nannte Stary "eine gewisse Unbekümmertheit. Es hat keiner mit ihnen gerechnet. Sie haben aber auch extreme Qualität und spielen guten, offensiven Fußball. Es ist schön, ihnen zuzuschauen."

Weniger rosig als in Wattens stellt sich die Situation in Wolfsberg dar - Clubchef Dietmar Riegler kündigte bereits nach dem Debakel gegen Rapid an, sich auf die Suche nach einem neuen Coach für die kommende Saison zu machen. Vor dieser Partie hatte Riegler noch einen Verbleib Starys auf der Trainerposition als durchaus möglich bezeichnet.

"Aber für mich hat sich an der Situation gar nichts verändert. Wir haben vor fünf Spielen gesagt, wir schauen, dass wir in die Meistergruppe kommen, ich mache das bis Sommer, und bis dahin wird ein neuer Trainer gesucht. Es gibt derzeit genug zu tun, deswegen beschäftige ich mich mit dem Thema gar nicht", erklärte Stary. Der Wiener arbeitete beim WAC als mit einem unbefristeten Vertrag ausgestatteter Sportkoordinator, bevor er den Job von Ferdinand Feldhofer übernahm.

Letzte Niederlage wirkt bei der WSG Tirol noch nach

Keine Trainerdiskussionen gibt es derzeit bei der WSG Tirol, wo Thomas Silberberger fest im Sattel sitzt. Dennoch könnte die Stimmungslage beim Coach besser sein - die jüngste Niederlage bei Sturm Graz wirkt noch nach. "Die Mannschaft weiß, dass wir auch beim WAC nichts holen werden, wenn wir wieder so auftreten wie in Graz. Ich bin schon sehr gespannt auf ihre Reaktion", meinte der 47-Jährige.

Silberberger warnte vor einem hochmotivierten Gegner. "Sie wissen ganz genau, dass sie uns schlagen müssen, um noch eine realistische Chance auf einen Europacupplatz zu haben." In der Bundesliga gelang dies bisher noch nicht: Von den insgesamt vier Duellen im Oberhaus gab es drei WSG-Siege, ein Match endete Unentschieden.

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