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Jetzt LIVE: Rapid Wien gegen Admira im Ticker

Live-Ticker zum Spiel Rapid Wien gegen FC Admira ab 18.30 Uhr.
Live-Ticker zum Spiel Rapid Wien gegen FC Admira ab 18.30 Uhr. ©APA/HANS PUNZ
Die Bundesliga startet heute Abend mit dem Match Rapid Wien gegen Admira. Wir berichten ab 18.30 Uhr live vom Spiel im Ticker.

"Unser Ziel ist es, die drei Punkte einzufahren", betonte Rapid Wien-Trainer Dietmar Kühbauer.

Rapid Wien vor Maierhofer und Hoffer gewarnt

Der 49-jährige Burgenländer warnte aber gleichzeitig davor, den Gegner, der in der abgelaufenen Saison bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt gezittert hatte, auf die leichte Schulter zu nehmen. Außerdem pries Kühbauer zwei ehemalige Rapid-Torjäger, die nun für die Südstädter spielen: Stefan Maierhofer, der den Spitznamen "Major" trägt, und Erwin "Jimmy" Hoffer: "Die Admira hat vorne mit dem Major und dem Jimmy gute Spieler, wir dürfen sie nicht unterschätzen."

Vor allem bei Flanken gelte es mit Blick auf die Kopfball-Stärke des 2,02 Meter großen Hünen Maierhofer auf der Hut zu sein. "Wir können davon ausgehen, dass hohe Bälle in den Strafraum kommen, und den Major kann man nicht immer verteidigen", weiß Kühbauer. "Die Admira verfügt aber auch noch über andere gute Spieler. Wir dürfen also nicht glauben, dass wir da mit Hacke, Spitze, eins, zwei, drei durchkommen, das wird sich nicht ausgehen."

Admira könne "sorgenfrei aufspielen"

Dazu hätten die Gäste im Gegensatz zu den Hütteldorfern "im Allianz Stadion wirklich wenig zu verlieren. Die Admira kann in Wahrheit da nur überraschen. Dadurch können sie eigentlich sorgenfrei aufspielen", erläuterte Kühbauer. "Sie wollen uns natürlich schlagen, das ist uns bewusst. Es geht um unsere persönliche Einstellung, wie wir in das Spiel reingehen. Qualitativ sind wir höher einzuschätzen, und das soll man dann am Platz auch sehen. Wir müssen diese Favoritenrolle annehmen", forderte der Ex-ÖFB-Internationale "Leidenschaft und eben eine Mentalität, die dazu führt, dass wir gewinnen".

Rapid will mit stärkster Mannschaft aufspielen

Auch wird er trotz Champions-League-Qualifikationsspiel am Dienstagabend in Gent die stärkste Mannschaft aufbieten. "Das wäre schlimm, wenn jetzt irgendjemand sagt, er ist übermüdet. Dann muss er die Sportart wechseln", schloss Kühbauer dezitiert aus, dass er zu Saisonbeginn rotieren könnte.

Admira-Trainer Zvonimir Soldo ließ am Donnerstag durchblicken, dass er im Auftaktmatch wohl auf den einstigen Rapid-Sturm setzen wird. "Stefan kann uns viel helfen. Wir haben jetzt eine gute Mischung aus erfahrenen und jüngeren Spielern", meinte der 52-jährige Kroate zu seiner Mannschaft, die sich durch die vielen Ab- und Zugänge im Sommer doch stark verändert hat. Und auch das Match in Gent könnte der Admira laut Soldo in die Karten spielen: "Ich hoffe, dass die Rapid-Spieler mit den Gedanken schon in Belgien sind."

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