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Jetzt LIVE: Austria Wien gegen WSG Tirol im Ticker

LIVE-Ticker zum Spiel Austria Wien gegen WSG Tirol ab 14.30 Uhr.
LIVE-Ticker zum Spiel Austria Wien gegen WSG Tirol ab 14.30 Uhr. ©APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER
Die Austria pirscht sich an die Top Sechs der Bundesliga heran, die WSG Tirol hat sich darin festgesetzt. Vor dem direkten Duell könnten die Wiener mit einem Heimerfolg ein weiteres Zeichen setzen. Wir berichten ab 14.30 Uhr live vom Spiel im Ticker.

Für Peter Stöger offenbart sich eine "spannende Situation". "Jetzt haben wir die Möglichkeit, dass wir dabei sind und wir wollen auch dran bleiben", sagte der Austria-Trainer mit Blick auf die Tabelle. Auf den Sechsten WAC fehlt seiner Mannschaft nur noch ein Zähler, auf die fünfplatzierte WSG sind es schon sechs. "Das Spiel ist für uns richtungsweisend", betonte deshalb WSG-Coach Thomas Silberberger. "Wenn wir gewinnen, geht tabellarisch die Post ab."

Austria Wien hat Top 6 im Visier

Für die Austria hatten die Siege gegen Ried (1:0) und die Admira (4:0) einen angenehmen Nebeneffekt: Die Sorge, ganz unten reinzurutschen, ist nun einmal gebannt. "Es tut uns gut vom seelischen Zugang, dass wir nach ganz unten ein kleines Loch geschlagen haben. Wir werden die nächsten fünf, sechs Spiele nicht alle gewinnen. Aber wir haben die ersten Schritte gemacht, dass wir uns mit dem Szenario nach oben auseinandersetzen können", sagte Stöger. Er sprach vom "Worst Case", der vermieden worden sei.

Geschafft wurde dies durch "gemeinsame, unangenehme Arbeit". Dies habe man im Herbstdurchgang nicht immer so gesehen. "Dann wird man auch mit Ergebnissen belohnt. Dann hat man auch knappe Spiele auf seiner Seite." Zwei Siege zum Start ins neue Jahr waren der Austria in der Bundesliga zuletzt 2013, in der Meistersaison unter Stöger, gelungen.

WSG Tirol als gefährlicher Gegner

Die WSG stufte Stöger als Gegner ein, der in guter Verfassung sei. Als "zielstrebig, ohne Schnörkel nach vorne, mit Plan und Idee", charakterisierte er die Tiroler. Diese siegten zuletzt gegen Altach nach einer starken ersten Spielhälfte mit 3:1. Davor hatte Wattens ein 4:2 auswärts beim LASK geolt. Trainer Thomas Silberberger sieht seine Elf in einer "ausgezeichneten Verfassung" und rechnete sich auch für den Auftritt in der Generali Arena etwas aus. Fehlen wird der an Grippe erkrankte Flügelspieler Zan Rogelj. Gefährlichster Mann ist der Däne Nikolai Baden Frederiksen, der im Frühjahr schon dreimal getroffen hat.

Da die Bedingungen in Wattens auf Kunstrasen alles andere als ideal sind, ging es für die Tiroler schon Freitagfrüh nach Osten. "Ich möchte meine Mannschaft aus dem Umfeld herausreißen. Das Gernot-Langes-Stadion ist eine Großbaustelle, da hörst du in der Kabine ständig die Presslufthämmer", sagte Silberberger über die heimischen Trainingseinheiten. Der Ex-Profi sprach nach dem Altach-Spiel gar von einem "Irrenhaus", dem man entfliehe: "Das ist 1. Klasse Zillertal, was wir jetzt aufführen mit diesen Trainingsbedingungen."

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