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Jeder dritte Rekrut aus der Arbeitslosigkeit

Fast jeder dritte Rekrut der deutschen Bundeswehr kommt aus der Arbeitslosigkeit in den Grundwehrdienst. Dies teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.

Unter den 25.300 jungen Männern, die am 5. Jänner ihren Dienst bei der Bundeswehr antreten, seien 8.000 arbeitslose Wehrpflichtige, die auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin eingezogen würden.

Rund 2.400 Rekruten haben sich nach Angaben des Ministeriums freiwillig zu einem längeren Wehrdienst verpflichtet, um an Auslandseinsätzen teilnehmen zu können. Rund 62 Prozent der Eingezogenen (15.700) würden ihren Dienst beim Heer leisten, 14 Prozent (3.500) bei der Luftwaffe und drei Prozent (800) bei der Marine. Die übrigen dienten bei der Streitkräftebasis und im Sanitätsdienst.

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