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Jazz Fest Wien startet

73 Konzerte an zehn Schauplätzen - Auftakt mit Rebekka Bakken und Franz Hautzinger - Zusatzkonzert mit Alicia Keys am 22. Juli.

Sie sind jung, sie sind hübsch und sie sind erfolgreich: Alicia Keys, Rebekka Bakken, die vier langbeinigen Fräuleins von Bond, Anna Maria Jopek und der „David Beckham des Jazz“ Jamie Cullum. Mit vielen frischen Gesichtern der Branche peilt das Jazz Fest Wien (28. Juni bis 14. Juli) heuer wieder einen Publikumsrekord an – trotz sportlicher Konkurrenz durch die Fußball EM. In den über 70 Konzerten mit 458 Musikern (davon 257 Österreicher) sind aber auch Soul Divas wie Patti LaBelle, „Don’t Worry“-Stimmakrobat Bobby McFerrin und Gitarrenvirtuose Pat Metheny zu Gast.

Eröffnet wird das Jazz Fest Wien am Montag mit zwei in Wien beheimateten hochkarätigen Künstlern: Rebekka Bakken und Franz Hautzinger. Während die charmante Norwegerin, die vor ihrem erfolgreichen Solo-Album „The art how to fall“ gemeinsam mit dem Gitarristen Wolfgang Muthspiel musizierte, in der bereits ausverkauften Halle E des Museumsquartiers ihre leisen Melodien erklingen lassen wird, wird Hautzinger im Porgy & Bess nicht nur für den Moment spielen – die Live Recording Session mit dem Regenorchester XI wird mitgeschnitten und als CD herausgebracht.

Bobby McFerrin bereits ausverkauft

Starke Stimmen wie die von Barbara Hendricks (3. 7.), Al Jarreau (6. 7.), Angie Stone (10. 7.) oder Gilberto Gil (11. 7.) prägen das Festivalprogramm ebenso wie ein vergleichsweise hoher Anteil weiblicher Interpretinnen (mit insgesamt 15 Auftritten). Ausverkauft ist laut Veranstaltern der Auftritt des 1950 geborenen Klaviervirtuosen, Stimmakrobaten und Dirigenten in einer Person, Bobby McFerrin in der Staatsoper (4. 7.). Ebendort wird auch Lucio Dalla am 7. 7. zu erleben sein.

Zu den arrivierten Jazz Fest-Spielorten wie Staatsoper, Halle E im Museumsquartier, oder Fernwärme Wien gibt es heuer erstmals auch Konzerte auf der Summerstage und in der Wiener Kammeroper. Konzerte mit freiem Eintritt locken am Rathausplatz und im Fernwärme Foyer. Ihre Mischung aus Pop und Klassik bieten Bond (12. 7.), der fesche Pianist Jamie Cullum (13.7.) wird Jazzstandards und zeitgenössischen Songs kombinieren sowie die Polin Anna Maria Jopek (14.7.) Elemente des Jazz mit slawischer Folklore mischt.

Unter dem Motto „Legenden“ versammelt man in der Fernwärme Wien (neben dem Sportwettenanbieter „tipp3“ auch Hauptsponsor) Procol Harum, Manfred Mann’s Earthband und Hans Theessink & Band (3. 7.) Jazz nicht live sondern im Film gibt es gegen Ende des Festivals auf dem Rathausplatz: „Natalie Cole: Ask a Woman who knows with Special Guest Diana Krall“ (19. 7.), „Jorge Ben Jor“ (28. 7.), so wie „John Lee Hooker und Dizzy Gillespie live in Montreal“ (24. 8.). Insgesamt verfügt das Festival heuer über ein Budget von rund 1 Million Euro, die Stadt Wien subventioniert mit 345.000 Euro.

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  • Redaktion: Michael Grim

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